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Doch was tun, wenn Kalkablagerung den Erwärmungsprozess regelmäßig kollabieren lässt? Völlig geschockt war der Kundendienst der Firma MJS aus Mühlheim/Main, als Mitte 2005 in einer Wohnanlage in Langen die Alarmglocken läuteten: Wütende Bewohner von 100 Wohneinheiten beklagten sich, dass sie nur noch mit lauwarmem Trinkwasser abgespeist werden Firma MJS aus Mühlheim/Main, als Mitte 2005 in einer Wohnanlage in Langen die Alarmglocken läuteten: Wütende Bewohner von 100 Wohneinheiten beklagten sich, dass sie nur noch mit lauwarmem Trinkwasser abgespeist werden.

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Der AQUABION ist passend für jeden Rohrdurchmesser erhältlich: In die Kaltwasserhauptleitung wurde hier der Typ AB F65 für DN 65 eingebaut. Foto: MJS

Dabei hatte erst sechs Monate zuvor die Abteilung „Anlagenbau für Versorgungstechnik“ die große Heizzentrale von mit über 400 kW Leistung mit integriertem Speicherladesystem und einem entsprechend großen Brauchwasserspeicher installiert. Auftraggeber für die Installation der Heizzentrale war der Energiecontractor Proenergy Contracting, einer der größten privaten Energielieferanten in Deutschland. Im Umkreis von 300 km um Mühlheim übernimmt die Firma MJS den Einbau und das komplette Facility Management.

Zuerst wurde versucht, einfach die Ladetemperatur abzusenken

Vor Ort stellte der Kundendienstmonteur entsetzt fest, dass die Temperatur im Brauchwasserspeicher die eingestellten 75 Grad tatsächlich um rund 60 % unterschritt. Als Fehlerquelle diagnostizierte er massive Kalkinkrustrationen auf dem externen Wärmetauscher. Oliver Weiß, Bereichsleiter für Heizung und Sanitär, ist noch heute fassungslos: „Den dramatischen Kalkausfall konnten wir uns zunächst nur durch eine zu hohe Ladetemperatur erklären. Deshalb reduzierten wir nach dem Einbau des neuen Wärmetauschers die Ladetemperatur um fünf Grad.“ Doch keine drei Monate nach dem kostenträchtigen Kundendienst wurde dasselbe Problem innerhalb weniger Tage wieder drastisch spürbar, doch dieses Mal als GAU-Szenario: Es war Wochenende und ein Ersatzwärmetauscher nicht verfügbar! Einige besonders erboste Bewohner drohten diesmal sogar ins Hotel zu ziehen!

Am Wochenende kam es dann zu einer dramatischen Situation

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Aufbau des AQUABION: Die komplexen Verwirbelungskörper im Innern der schlanken Metallkartusche schützen die hochreine Aktivanode vor Verkalkung und sichern somit langfristig deren Effektivität.

In dieser Notsituation kam von der Pronenergy Zentrale der Hinweis auf ihren Partner, die ION Deutschland, die mit der Proenergy einen Kooperationsvertrag hat und ihr Wasseraufbereitungs System AQUABION anbietet.
Nach dem Einbau der AQUABION Kartuschen Ende 2005 gab es dann bis zur ersten Wartung, die sechs Monate später erfolgte, keinerlei Beanstandungen mehr. Auch die Kontrolle des Wärmetauschers bestätigte nach einiger Zeit: Nur geringe und dabei lockere Kalkablagerungen sind vorhanden und diese werden offensichtlich leicht abgespült.
Energieverschwendung, verärgerte Bewohner und Zeit wie Kosten raubender Kundendienst gehörten damit der Vergangenheit an!

Die Lösung

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Die Zink-Aktivanode des ihr Wasseraufbereitungs System AQUABION wirkt bei mittelhartem bis hartem Wasser, als Kalkwandler. Die sich neu bildenden, mikroskopisch kleinen neutralen Kristalle haften dann nicht mehr an Oberflächen und fließen mit der Wasserströmung ab.
Laut WHO sterben in Europa mehr als 20000 Menschen jährlich an den gefährlichen Legionellen. Um diese zu bekämpfen, sind Brauchwassertemperaturen von über 60 ° nötig. Doch bei dieser Temperatur setzt sich Kalk besonders stark ab. Deshalb werden im Trinkwasserrsystem oft weitere Aktivanoden installiert.

ION Deutschland GmbH
,Wärmeeffizienz‘
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