Verschraubungswerkzeug von Hytorc

Die Verschraubungsspezialisten von Hytorc haben hohe Erwartungen an das Geschäftsjahr 2022. (Bild: Hytorc)

Laut einer Mitteilung von Hytorc erleben für die Schraubtechnik zentrale Branchen nicht nur eine Erholung der Nachfrage, sondern einen regelrechten Ansturm auf die Produkte und Leistungen der Unternehmen: Plus 34 Prozent im Maschinenbau, plus 10 Prozent im Chemiesektor, plus 10 Prozent in der Antriebstechnik, der Ifo Geschäftsklimaindex klettert auf fast 100 Punkte – 85 Prozent aller Unternehmen wollen investieren in diesem Jahr. "Die Zahlen weisen steil nach oben. Die Anfragen haben sich verdreifacht gegenüber dem Vorjahr. Eine enorme Herausforderung, die aber auch Chancen bietet – und die werden wir nutzen", sagt Andreas Wanke, Geschäftsführer der Hytorc Seis GmbH.

Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel seien die großen Themen, die Unternehmen derzeit beschäftigen, Ressourcen binden und die Produktivität belasten. "Verschraubung ist für Industrie und Handwerk ein Riesenthema – einfach schon deshalb, weil die Fallzahlen so immens hoch sind. Die Prozesse müssen hundertprozentig passen, sonst bleibt viel wertvolle Arbeitszeit und – schlimmer noch – die Sicherheit auf der Strecke", sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer der Hytorc Barbarino & Kilp GmbH.

Die Digitalisierung seit der Schlüssel zur Steigerung von Effizienz und Sicherheit von Schraubverbindungen. Hohe Stückzahlen und Termindruck träffen hier auf eine Null-Fehler-Toleranz. Die Auflösung dieses für Leib und Leben und auch haftungsrechtlich riskanten Spannungsfelds liefere die automatische Dokumentation von Schraubfällen. Digitale Schraubtechnik des Unternehmens erfülle die Mindestanforderungen zum Einsatz von Schraubsystemen und -werkzeugen gemäß der Richtlinie VDI/VDE 2862 Blatt 2.

"Jeder Schraubfall zählt. Je komplexer und unübersichtlicher die Situation ist, desto wertvoller sind Akribie, Erfahrung, Know-how und Begeisterung für die Sache – die Grundwerte von Hytorc. Wir haben die kalten Monate der Krisenzeit genutzt, um uns für die heiße Phase des Booms zu stärken, und blicken äußerst zuversichtlich in die Zukunft", sagen die Geschäftsführer Patrick Junkers und Andreas Wanke.

Quelle: Hytorc

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