IR‐Kameramodul PIR uc 605. - Bild: Infratec

Radiometrisches IR‐Kameramodul PIR uc 605 von Infratec. - Bild: Infratec

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Möglich macht dies die dazugehörige Software IRBIS 3 von Infratec. Als OEM‐Modul ist es prädestiniert zur Integration in Maschinen, Anlagen und Geräte für Überwachungs- und Messaufgaben mit den Zielen Prozessoptimierung und Qualitätssicherung, beispielsweise im Maschinenbau, der Kunststoffindustrie oder der Elektronik.

Das moderne Schnittstellenkonzept der PIR uc 605 ermöglicht die komfortable Kamerasteuerung und Datenakquisition. Über eine Ethernet‐Schnittstelle können die Aufnahmen in Echtzeit mit Bildfrequenzen bis 25 Hertz direkt auf einen PC gespeichert und dort weiterverarbeitet werden. In Kombination mit den Steuer‐ und Analyseprogrammen der Softwarefamilie IRBIS 3 ist PIR uc 605 ein vielseitiges Werkzeug. Das dazugehörige Software Development Kit (SDK) ermöglicht die schnelle Integration in vorhandene Systemumgebungen.

Flexibel konfigurierbar

Das IR‐Kameramodul basiert auf einem ungekühlten Mikrobolometer‐FPA‐Detektor mit (640 × 480) IR‐Pixeln, der detaillierte Thermografiebilder in hoher Auflösung liefert. Jedes Pixel im Bild stellt eine Temperaturmessstelle dar. Dabei erkennt die Wärmebildkamera bereits geringe Temperaturunterschiede und eignet sich hervorragend für die Analyse von Temperaturverteilungen und deren zeitlichen Veränderungen.

Die PIR uc 605 lässt sich ideal an die jeweilige Messaufgabe anpassen. Das IR‐Modul kann mit verschiedenen Objektiven konfiguriert werden, darunter auch ein Superweitwinkel‐Objektiv. Mit einer Brennweite von fünf Millimeter erfasst dieses bei kleinen Abständen zwischen Kamera und Objekt großflächige Messobjekte mit einer Aufnahme. Weitere Aspekte sind das geringe Gewicht und die extrem kleinen Abmaße des Leichtmetallgehäuses. Damit kann die Kamera auch innerhalb sehr kleiner Bauräume mit einfachen Befestigungssystemen problemlos installiert werden.

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