© karam miri - Fotolia.com

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der Bürobedarf nicht trivial ist.

Gerade unter den erschwerten Bedingungen und äußeren Umständen wie starken Verschmutzungen und Arbeiten in weniger komfortablen Positionen (beispielsweise auf Leitern oder in engen Maschinen) ist es wichtig, dass allen Arbeitsutensilien vertraut werden kann. Dazu gehören selbstverständlich auch die Funktionstüchtigkeit von Stiften sowie der Belastbarkeit von Blöcken und Ordnern, die oft in Schaltschränken untergebracht sind und die wichtigen Maschinendokumentationen gut schützen sollen. Es leuchtet allerdings auch ein, dass der größte Bürobedarf nicht an den Maschinen anfällt.

Ergonomie am Arbeitsplatz

Bürostuhl ist nicht gleich Bürostuhl: Gerade für die Mitarbeiter, die ihren kompletten Arbeitstag sitzend verbringen müssen, ist die Ergonomie dieser Sitzgelegenheiten sehr wichtig, kann diese doch effektiv Rücken-, Haltungs- und Muskelbeschwerden vermeiden. Oder, im Falle von weniger hochwertigen Exemplaren, diese hervorrufen. Neben diesem Faktor interessiert die Geschäfts- oder Abteilungsleitung primär natürlich oft etwas ganz Anderes: Was kostet das?

Online, beispielsweise bei Viking, können sich neben Privatkunden auch Firmen als Geschäftskunden anmelden und von deutlich günstigeren Preisen profitieren, was gerade bei der Anschaffung größerer Mengen durchaus von Bedeutung sein kann, gerade bei Verbrauchsgegenständen.

Die Verantwortung liegt häufig bei den direkten Verbrauchern

Bei vielen Materialien lohnt es sich, diese direkt auf Vorrat zu bestellen, da es keine Engpässe geben darf, seien es Druckerpapier, Toner, Heftklammern – die Liste ist schier unendlich. Aber auch andere Bereiche werden in vielen Firmen den einzelnen Abteilungen überlassen. So ist es teilweise durchaus üblich, dass die Bestellung von Hygieneartikeln wie Seife, Toilettenpapier und Reinigern aller Art direkt von (in unserem Beispiel) der Instandhaltung geordert werden.

Sicherheit hat oberste Priorität

Um allerdings noch einmal auf die unmittelbare Zuständigkeit der Instandhaltung zurückzukommen: Gerade an sicherheitsrelevanter Ausrüstung darf nicht gespart werden. Hierzu gehören ölabweisende Handschuhe genauso wie hochwertiger Gehörschutz oder stabile Schutzbrillen. Bei all diesen Gegenständen kann bereits das einmalige Fehlen fatale gesundheitliche Auswirkungen haben, nicht zuletzt auch einen oft sehr langwierigen Heilungsprozess, der den Arbeitgeber mit Sicherheit mehr kosten wird als das Bereitstellen jener präventiver Gegenstände. Des Weiteren ist der Arbeitgeber ohnehin gesetzlich verpflichtet, den Mitarbeitern einen möglichst sicheren Arbeitsplatz zu bieten.

Alles in allem ist der Bedarf und Zuständigkeitsbereich einer Instandhaltung weitaus umfassender als gedacht, was sich nicht zuletzt in der Planung des Bedarfs jeglicher Teilbereiche niederschlägt.