Vorwerk sieht die Zukunft der Bodenreinigung in der Robotik

Auch im europäischen Ausland will Vorwerk den Verkauf seines Saugroboters Kobold VR100 forcieren, da vor allem in Italien und Frankreich die Akzeptanz von Saugrobotern deutlich höher als im deutschen Markt ausfällt Auch im europäischen Ausland will Vorwerk den Verkauf seines Saugroboters Kobold VR100 forcieren, da vor allem in Italien und Frankreich die Akzeptanz von Saugrobotern deutlich höher als im deutschen Markt ausfällt.

Um die gesteckten Verkaufsziele zu erreichen hat Vorwerk kräftig in den Vertrieb investiert. Neben dem etablierten Direktvertrieb baut das Unternehmen den Onlinevertrieb mit einem neuen Webshop deutlich aus. Außerdem hat Vorwerk mehrere Vorwerk-Filialen sowie einen Flagship-Store in Hamburg eröffnet.

Der Staubsauger-Hersteller ist durch diese Investitionen beständig auf Wachstumskurs. Steigerte das Unternehmen 2011 den Umsatz um 4,2 Prozent auf 2,47 Milliarden Euro so konnte es im ersten Quartal 2012 bereits 8,4 Prozent Umsatzsteigerung aufweisen.

Dabei profitiert Vorwerk auch von einer Änderung der Kaufkultur in Deutschland. Mussten sich die Kunden früher noch auf die Aussagen des Vorwerk-Vertreters verlassen oder Informationen aus dem Bekanntenkreis einholen um sich für ein hochpreisiges Vorwerk-Produkt zu entscheiden, können sich die Kunden die Informationen sehr leicht im Internet besorgen. Da Vorwerk-Produkte zwar teuer aber eben auch qualitativ hochwertig sind, schneiden die Produkte in Bewertungsportalen und in Foren mit Tipps & Hilfen zur Bodenreinigung durchweg sehr gut ab und erleichtern dadurch Neukunden die Kaufentscheidung.