Kaercher Fluughafen Stuttgart

Schon nach kurzer Reinigung und Pflege präsentiert sich der Marmorboden in den Empfangshallen wieder im vollen Glanz. Auch die spiralförmigen Auffahrten sind für die B 150 R bei ihrer Arbeit kein Problem. Bild: Kärcher

Kaercher Fluughafen Stuttgart

Schon nach kurzer Reinigung und Pflege präsentiert sich der Marmorboden in den Empfangshallen wieder im vollen Glanz.
Auch die spiralförmigen Auffahrten sind für die B 150 R bei ihrer Arbeit kein Problem.
Bild: Kärcher

Fluggäste und Besucher werden auf dem Stuttgarter Flughafen glänzend empfangen. Dafür sorgen 38.000 m² Marmorboden von hoher Qualität. Die Fläche muss täglich gereinigt und gepflegt werden. Dies ist die Aufgabe des Gebäudereinigers Klüh Cleaning.

Der Flughafen der baden-württembergischen Landeshauptstadt ist ein vielfrequentierter Verkehrsknotenpunkt. In 2014 wurden rund 9,7 Mio. Fluggäste und über 124.000 Starts und Landungen registriert. Nach Aussage von Landesverkehrsminister Winfried Hermann gehört er zu den wenigen Flughäfen in Deutschland, die nach Abschreibungen noch schwarze Zahlen vorweisen können. Fast alle großen europäischen Fluggesellschaften fliegen Stuttgart an. Häufigstes Streckenziel sind die Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld, gefolgt von Hamburg und Palma de Mallorca.

Die Betreibergesellschaft, die Flughafen Stuttgart GmbH, die zu 65 % dem Land Baden-Württemberg und zu 35 % der Stadt Stuttgart gehört, legt Wert auf eine eindrucksvolle Optik in den Empfangshallen. Der exklusive Marmorboden trägt maßgeblich dazu bei. Zur Reinigung und Pflege solch eines Bodens bieten sich zwei Methoden an: die Grundreinigung (Intensivreinigung) mit einer Einscheibenmaschine oder die Unterhaltsreinigung mit einer Scheuersaugmaschine. Der Gebäudereiniger Klüh und die Betreibergesellschaft haben sich für die zweite Methode entschieden, weil sie dem Marmorboden kontinuierlich zu einem eindrucksvollen Glanz verhilft. Außerdem ist sie kostengünstiger und dank des Einsatzes von Diamantpads kann auf jegliche Reinigungschemie verzichtet werden. Für die Reinigung und Pflege der 38.000 m² großen Marmorflächen setzen die Partner die Aufsitz-Scheuersaugmaschine B 150 R von Kärcher ein. In Zusammenarbeit mit dem Winnender Unternehmen wurde das Gerät speziell auf seinen Einsatz im Stuttgarter Flughafen angepasst. Der Boden in den Empfangshallen ist mit Heizungsrohren und zahlreichen Daten- und Versorgungsleitungen unterlegt. Die Flächenpressung, die Kraft pro Kontaktfläche, darf dort daher nicht größer als 0,3 N/mm² sein. Die Erweiterung um ein zweites Vorderrad und der Einbau besonders breiter Hinterreifen sorgen dafür, dass sich das Gewicht der Maschine besser verteilt. Beim Tellerbürstkopf dagegen ist der Einsatzdruck verstärkt worden, um das Reinigungs- und Polierergebnis zu erhöhen und den Marmor dadurch ins rechte Licht zu rücken.

Brillanter Glanz

Der Einsatz von Diamantpad
Monatlich wird im Empfangsbereich des Stuttgarter Flughafens eine Fläche von mehr als 3 Mio. m² gereinigt und gepflegt. Dafür werden rund 60 Diamantpads verbraucht. Die Pads sind mit Milliarden mikroskopisch kleiner Diamanten besetzt, welche die Oberfläche polieren. Der dabei entstehende Marmorstaub wird von der Maschine mit Frischwasser gebunden und aufgesaugt.
Das Ergebnis ist nicht nur Sauberkeit, sondern auch ein feiner Satinglanz. Dieses attraktive Ergebnis wird ohne Verwendung eines Reinigungs- oder Pflegemittels erzielt. Aufwendige Grundreinigungen erübrigen sich. Übrigens: Der hohe Glanzwert des Bodens wird regelmäßig nach der Reinigung gemessen.
Die tägliche Unterhaltsreinigung von Marmorböden mit Diamantpads stellt eine sehr umweltverträgliche Methode der Bodenpflege dar, vermeidet sie doch die Zugabe von reinigungschemischen Zusätzen. Zudem sind selbst Wachse und Poliermittel bei dieser Technologie überflüssig: Wasser genügt!
Zudem handelt es sich um eine effiziente Reinigung, die Zeit spart: Ein Durchgang reicht aus.

Mit aufgefüllter Batterie kann die B 150 R rund sechs Stunden arbeiten. Zum Aufladen wird die Maschine einfach an eine Steckdose angeschlossen. Die Flächenleistung beträgt bis zu 9.000 m² pro Stunde. Die Befüllung des Frischwassertanks muss dank der Funktion Auto-Fill nicht kontrolliert werden: Über einen Schlauch wird der Tank an das Wassernetz angeschlossen – sobald dieser voll ist, stoppt die Wasserzufuhr. Praktisch ist auch das Tankspülsystem. Die ringförmig im Deckel angeordneten Düsen sorgen für die automatische Reinigung des Schmutzwassertanks. So kommt der Bediener mit der Schmutzflotte nicht in Berührung.
Niels W. Buhrke

Kontakt: Alfred Kärcher GmbH & Co. KG
Tel.: Hotline 07195 9030
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