EHB SKYRAIL - Bild: SEH Engineering

EHB SKYRAIL - Bild: SEH Engineering

| von SEH Engineering

Vor allem in Unternehmen, die durchgehend produzieren oder kommissionieren, darf es nicht zu Stillständen der Produktion oder der Prozesskette kommen. Im äußersten Fall resultiert das in Umsatzeinbußen. „Um den Wartungsaufwand unserer Anlagen gering zu halten, setzen wir das sogenannte Gleichteileprinzip konsequent um. Das bedeutet, dass unsere Förderanlagen modular aufgebaut sind und für jede logistische Funktion eine oder mehrere Komponenten eingesetzt werden können“, erklärt Holger Schmidt von der SEH Engineering.

Viele Vorteile ohne Flexibilitätsverlust

Um möglichst viel Zeit bei Montage und Wartung zu sparen, setzt SEH intelligent konstruierte und hochwertige Komponenten bei der vollständig neu entwickelten Elektrohängebahn (EHB) SKYRAIL ein. Mit dem Ziel, langwierige Konstruktions-, Reparatur- oder Wartungsarbeiten sowie teure Ersatzteile zu vermeiden, arbeitet das Unternehmen hier komplett nach dem Gleichteileprinzip. „Alle Bauteile unserer modularen EHB SKYRAIL montieren wir in Steck- und Schraubverfahren, ohne Schweißarbeiten. Anlagenelemente lassen sich deshalb in Minutenschnelle austauschen“, erklärt Schmidt. „Dabei passen wir die Anlagen an jeden Einsatzfall bezüglich Größe und Investition an.“

So verbindet SEH die stabilen Aluminiumschienen ganz individuell mit Horizontal- und Vertikalstrecken sowie Weichen oder Drehkreuzen. Anders als häufig angenommen, bedeuten Förderanlagen im Baukastenprinzip keinen Verlust von Flexibilität, sondern steigern die Skalierbarkeit. Zahlreiche kostengünstige Kombinationsmöglichkeiten der steckbaren Teile erleichtern bedarfsgerechte Neukonstruktionen sowie kurzfristige Erweiterungen. Mit einer Nutzlast von 500 Kilogramm im Zweifachfahrzeug oder 1000 Kilogramm im Vierfachfahrzeug, einer maximalen Geschwindigkeit von 150 m/min und einer Steigfähigkeit von bis zu 30 Grad sind zudem eine Vielzahl von Einsatzbereichen und Wegen möglich.

Neben Zeiteinsparungen und hoher Individualität bietet die Umsetzung des Gleichteileprinzips im Förderanlagenbau auch Kostenvorteile. Aufgrund der geringeren Teilevielfalt reduzieren sich zum einen die Entwicklungs- und Herstellungskosten und zum anderen die Lagerhaltungskosten, da nicht mehr so viele verschiedene Ersatzteile gelagert werden müssen.

Quelle: SEH Engineering

 

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