Zukunftstechnologie in der Instandhaltung?

Januar 2011 das Projekt “Brennstoffzelle und Instandhaltung“ Das Ziel ist es, die Potentiale der Brennstoffzellentechnologie für die industrielle Instandhaltung zu erforschen und aufzuzeigen Die unter maßgeblicher Beteiligung der Aluminium Norf GmbH (AluNorf), Neuss, vom FVI moderierte Projektgruppe wird im Laufe einer 2-jährigen Projektzeit die Frage beantworten, mit welchem Nutzen die Brennstoffzellentechnologie in der industriellen Instandhaltung eingesetzt werden kann Ausgang ist eine Testinstallation bei der AluNorf, Neuss Im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP), wird der Einsatz eines Brennstoffzellensystems für die unterbrechungsfreie Notstromversorgung getestet Seit Juli 2010 wird der Feuerwehrleitstand, die Sanitätsstation und der Krisenleitstand alternativ über eine Brennstoffzelle versorgt Vielversprechender Feldversuch Harald Neuhaus, FVI: “Der schon jetzt vielversprechende Feldversuch soll zeigen, welche Möglichkeiten die Brennstoffzellentechnologie der industriellen Instandhaltung gegenüber den konventionellen Stromversorgungssystemen, wie beispielsweise Batterien und Dieselgeneratoren, bieten kann“ Im Vordergrund der Untersuchungen stehen Umweltfreundlichkeit, Energieeffizienz und Kostenersparnis Im Test  sollen praktische Erfahrungen gesammelt werden zur Handhabbarkeit, der Verfügbarkeit, der Wartbarkeit, der Instandhaltbarkeit und zum Lebenszyklus Es soll herausgefunden werden, ob die Brennstofftechnologie für die Schwerindustrie markt-und lauffähig ist AluNorf setzt ein modulares Brennstoffzellensystem der Firma Rittal ein, das aus drei PEM-Brennstoffzellen mit je 2,5 kW Ausgangsleistung besteht Die Umsetzung der erzeugten Gleichspannung in Wechselspannung erfolgt durch zwei Inverter alunorfProjekt “Brennstoffzelle und Instandhaltung“. Das Ziel ist es, die Potentiale der Brennstoffzellentechnologie für die industrielle Instandhaltung zu erforschen und aufzuzeigen. Die unter maßgeblicher Beteiligung der Aluminium Norf GmbH (AluNorf), Neuss, vom FVI moderierte Projektgruppe wird im Laufe einer 2-jährigen Projektzeit die Frage beantworten, mit welchem Nutzen die Brennstoffzellentechnologie in der industriellen Instandhaltung eingesetzt werden kann. Ausgang ist eine Testinstallation bei der AluNorf, Neuss. Im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP), wird der Einsatz eines Brennstoffzellensystems für die unterbrechungsfreie Notstromversorgung getestet. Seit Juli 2010 wird der Feuerwehrleitstand, die Sanitätsstation und der Krisenleitstand alternativ über eine Brennstoffzelle versorgt.
Vielversprechender Feldversuch
Harald Neuhaus, FVI: “Der schon jetzt vielversprechende Feldversuch soll zeigen, welche Möglichkeiten die Brennstoffzellentechnologie der industriellen Instandhaltung gegenüber den konventionellen Stromversorgungssystemen, wie beispielsweise Batterien und Dieselgeneratoren, bieten kann“. Im Vordergrund der Untersuchungen stehen Umweltfreundlichkeit, Energieeffizienz und Kostenersparnis. Im Test  sollen praktische Erfahrungen gesammelt werden zur Handhabbarkeit, der Verfügbarkeit, der Wartbarkeit, der Instandhaltbarkeit und zum Lebenszyklus. Es soll herausgefunden werden, ob die Brennstofftechnologie für die Schwerindustrie markt-und lauffähig ist. AluNorf setzt ein modulares Brennstoffzellensystem der Firma Rittal ein, das aus drei PEM-Brennstoffzellen mit je 2,5 kW Ausgangsleistung besteht. Die Umsetzung der erzeugten Gleichspannung in Wechselspannung erfolgt durch zwei Inverter.

www.ipih.de