Zukunftsmarkt für Logistikdienstleister

In den vergangen Jahren war neben starkem Wachstum auch eine Wettbewerbsintensivierung zu beobachten Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Logistikdienstleister zusätzliche Wertschöpfungspotenziale erschließen, über die „klassischen“ Transport-, Umschlags- und Lagerleistungen (TUL) hinaus In der mittelständisch geprägten Branche der Logistikdienstleister verfügen viele Unternehmen jedoch nicht über die Kapazitäten, selbst neue Geschäftsmodelle zu erarbeiten, zu prüfen und zu bewerten Eine mögliche Weiterentwicklung für Logistikdienstleister besteht in der Übernahme von Wertschöpfungsanteilen in der Ersatzteillogistik im Business-to-Business-Bereich (Maschinen, Anlagen, Werkzeuge etc ) Die Entscheidung über den eigenen optimalen Wertschöpfungsgrad in der Ersatzteilversorgung ist erfolgskritisch Derzeit existieren jedoch keine Methoden, Instrumente oder Leitfäden, welche den Logistikdienstleister bei dieser Unterscheidung praxisnah und situationsgerecht unterstützen Ziel des neuen IPRI-Projekts „Ersatzteilmanagement als Zukunftsmarkt für Logistikdienstleister“ ist es deshalb, ein Instrument zur Entscheidungsunterstützung der individuellen Transformation von Logistikdienstleistern im Ersatzteilmanagement zu entwickeln Mit diesem sollen Logistikdienstleister in die Lage versetzt werden, innerhalb des Geschäftsfelds Ersatzteilmanagement ihren optimalen Wertschöpfungsgrad ermitteln zu können Das Projekt wird mit Mitteln aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) e V im Auftrag der Gesellschaft für Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik (GVB) e V gefördert ipribeobachten. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Logistikdienstleister zusätzliche Wertschöpfungspotenziale erschließen, über die „klassischen“ Transport-, Umschlags- und Lagerleistungen (TUL) hinaus. In der mittelständisch geprägten Branche der Logistikdienstleister verfügen viele Unternehmen jedoch nicht über die Kapazitäten, selbst neue Geschäftsmodelle zu erarbeiten, zu prüfen und zu bewerten.
Eine mögliche Weiterentwicklung für Logistikdienstleister besteht in der Übernahme von Wertschöpfungsanteilen in der Ersatzteillogistik im Business-to-Business-Bereich (Maschinen, Anlagen, Werkzeuge etc.). Die Entscheidung über den eigenen optimalen Wertschöpfungsgrad in der Ersatzteilversorgung ist erfolgskritisch. Derzeit existieren jedoch keine Methoden, Instrumente oder Leitfäden, welche den Logistikdienstleister bei dieser Unterscheidung praxisnah und situationsgerecht unterstützen.
Ziel des neuen IPRI-Projekts „Ersatzteilmanagement als Zukunftsmarkt für Logistikdienstleister“ ist es deshalb, ein Instrument zur Entscheidungsunterstützung der individuellen Transformation von Logistikdienstleistern im Ersatzteilmanagement zu entwickeln. Mit diesem sollen Logistikdienstleister in die Lage versetzt werden, innerhalb des Geschäftsfelds Ersatzteilmanagement ihren optimalen Wertschöpfungsgrad ermitteln zu können.
Das Projekt wird mit Mitteln aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen “Otto von Guericke” (AiF) e. V. im Auftrag der Gesellschaft für Verkehrsbetriebswirtschaft und Logistik (GVB) e.V. gefördert.

www.ipri-institute.com