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  Highlight: Science Buster Werner Gruber entführt die Teilnehmer der Veranstaltung

in ferne Sphären des Universums und zeigt Parallelen zwischen Instandhaltung und Physik auf.

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Sensoren, CPUs, Antriebe, Planungs- und Steuerungssoftware, Netzwerke, Energiezufuhr und -verbrauch, uvm. produzieren eine Unzahl an Daten. Unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ wird die komplette Vernetzung all dieser und aller noch in Zukunft hinzukommenden Systeme umschrieben.
„Wir sprechen von komplett vernetzten Systemen. Bis diese Vision vollständig umgesetzt ist, wird aber noch etwas Zeit vergehen. Zum Thema Energiedatenmanagement und Asset Analytics sind heute bereits datenbasierende Services verfügbar, die auch in Zukunft in ein Gesamtsystem eingebettet sein werden. Wir rechnen damit, dass sie die Optimierung der Instandhaltung unterstützen werden.“, so Peter J. Lager (Siemens AG) optimistisch. Wie die Optimierung der Instandhaltung mit Hilfe datenbasierter Services funktionieren kann, stellt er im Rahmen der Instandhaltungskonferenz anhand eines Praxisprojektes gemeinsam mit Infineon Technologies dar.

„Es ist nicht alles Gold, was glänzt!“, relativiert Andreas Dankl (dankl+partner consulting). „Wir sehen einen enormen Hype rund um Industrie 4.0-Themen, merken aber, dass in der alltäglichen Praxis meist noch keine Rede von selbstkommunizierenden Elementen, vernetzten Systemen und intelligenten Produkten ist.“ Die Einführung und Nutzung sogenannter vernetzter Systeme braucht Zeit und entsprechendes Engagement der Verantwortlichen, so Dankl weiter. Andreas Dankl wird bei der Instandhaltungskonferenz erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ‚Instandhaltung 4.0‘ präsentieren.

www.instandhaltungskonferenz.at