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Studie

Vodafone „M2M Barometer 2015“

am 11.08.2015 um 08:00 Uhr

Wenn der Toaster mit der Kaffeemaschine kommuniziert, um das Frühstück punktgenau fertig zu haben, ist das für die meisten sicher noch Zukunftsmusik. Doch die Vernetzung von Maschinen, auch Internet der Dinge (IoT) genannt, zum automatischen Datenaustausch erleichtert unseren Alltag bereits

Vodafone M2M-Barometer

M2M 2015: Das Internet der Dinge nimmt Fahrt auf – und Deutschland ist auf der Poleposition

an vielen Stellen, vom intelligenten Stromzähler bis zur Diebstahlsicherung im Auto und dem modernen Car Sharing. Wie weit verbreitet die Machine-to-Machine (M2M) Technologie ist, zeigt das Vodafone „M2M Barometer 2015“.
Zum dritten Mal in Folge hat Vodafone gemeinsam mit Circle Research für diese Studie weltweit Unternehmen zum Einsatz von M2M-Anwendungen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass Firmen in Deutschland ganz vorne mit dabei sind und die Technologie überdurchschnittlich häufig nutzen: Hierzulande setzt jedes zweite befragte Unternehmen M2M-Kommunikation ein, im weltweiten Durchschnitt sind es lediglich 27 Prozent.

Energie, Automobil und Handel im Branchenvergleich an der Spitze

Wachstumstreiber sind hierbei in Deutschland Anwendungen in den Bereichen Industrie 4.0 und das sogenannte vernetzte Auto. Ein Beispiel aus dem Automobil-Bereich ist Porsche. Die Autos setzen im Fall eines Diebstahls eine automatische Nachricht an das Porsche Alarmcenter ab. Danach wird der Besitzer kontaktiert, um einen Fehlalarm auszuschließen und weitere Maßnahmen einzuleiten. Grundlage dafür ist M2M-Technologie von Vodafone, die in Porsche- Fahrzeugen zum Einsatz kommt. Global gesehen verzeichnet der Einzelhandel das stärkste Wachstum bei M2M-Anwendungen: In dieser Branche stieg die Nutzung weltweit um satte 88 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Einsatzszenarien reichen von personalisierten Shopping-Erlebnissen über neue Bezahlmethoden hin zu optimierten Logistikprozessen.

Wettbewerbsvorteile durch M2M

Das Vodafone M2M Barometer zeigt zudem, dass die Zeit der Pilotprojekte vorüber ist: 81 Prozent der Unternehmen, die bereits 2014 auf M2M setzten, haben den Einsatz intensiviert. Ein Grund für den breiteren Einsatz sind sicherlich die erzielten Erfolge. So verzeichnen bereits 59 Prozent der Nutzer einen deutlichen Return-on-Investment – 28 Prozent mehr als 2014. Außerdem gaben 83 Prozent an, dass sie durch die Nutzung von M2M-Technologie bereits Wettbewerbsvorteile erreicht haben.

Strategie als Schlüssel zum Erfolg

Aufgrund der zunehmenden Marktdurchdringung und der hohen Bekanntheit ist M2M in Deutschland mittlerweile in der frühen Phase eines heranreifenden Marktes. Deshalb werden Einsatzgebiete mit strategischem Fokus immer wichtiger für Unternehmen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Unternehmen nicht mehr vor der Frage stehen, ob sie M2M-Kommunikation nutzen – sondern wie. Ob Start-Up, Einzelhändler oder Großkonzern – für nahezu jede Branche finden sich mittlerweile Einsatzszenarien. Anspruchsvolle, strategische Anwendungen erzielen einen höheren und schnelleren Return-on-Investment und können dazu beitragen, die Kundenbindung zu stärken und den Umsatz zu steigern. Hierzu müssen Unternehmen interne Silos auflösen und Daten über Abteilungsgrenzen hinweg auf innovative und kreative Weise nutzen.

Über die Studie

Für das „M2M Barometer 2015“ untersuchte Vodafone bereits zum dritten Mal in Folge aktuelle Trends und Entwicklungen im Markt. Dafür befragten Vodafone und das britische Marktforschungsunternehmen Circle Research weltweit Unternehmen zum Einsatz von M2M-Anwendungen. An der Umfrage nahmen mehr als 650 Unternehmensvertreter aus 16 Ländern und sieben Branchen teil: Consumer Electronics, Energiesektor, Transport und Logistik, Automobilbranche, Einzelhandel, Manufacturing sowie Gesundheitswesen.

Die gesamten Ergebnisse (auf Englisch) können Sie hier herunterladen.

 
 
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