tpm

Internationalen TM-Konferenz vor und berichten über ihre Wege zur höchster Produktivität und Qualität Heute hat jeder große Konzern, der etwas auf sich hält, sein eigenes Produktions-System Einige Beispiele davon werden an der 16 TPM Konferenz in Homburg (Saar) vorgestellt; u a von Bosch und Volkswagen Die Entwicklung eines Produktions-Systems geht natürlich zurück auf das Ursprungsystem, das Taiichi Ohno in den 50’er und 60’er Jahren für Toyota entwickelt hat Parallel dazu hat Seiichi Nakajima, ebenfalls in den 60’er Jahren TPM entwickelt, auf Basis des sehr erfolgreichen PM-Systems, das er bei GE in Amerika gesehen hatte, allerdings jetzt unter Einbeziehung der Maschinenbediener in Teamwork TPM ist heute aus keinem Produktions-System mehr wegzudenken Im Gegenteil, TPM nimmt eine führende Rolle bei Produktions-Systemen ein, da andere Komponenten, die oft separat eingeführt werden, von einem gutem TPEM®(Total Productive Equipment Management)-System abgedeckt werden Das beinhaltet zum Beispiel “5S”, das ja schon ein Bestandteil von TPM ist, insbesondere für die Maschinen Eine Erweiterung auf die Maschinenumgebung und auf das ganze Werk geht problemlos Ebenfalls SMED (Single Minute Exchange of Die oder die Rüstzeitreduzierung) wird von geschulten TPM-Teams mit großem Erfolg umgesetzt Das International TPM Institute, Inc schult bestehende TPM-Teams routinemäßig in “5S” und “SMED” und führt diese Komponenten mit großem Erfolg bei TPEM-Installationen ein Beinahe drei Fliegen auf einen Schlag! Häufig wir das Produktions-System vom Konzern den einzelnen Werken auferlegt, wobei typischerweise dem Werk die Prioritäten und die Reihenfolge der Einführung freigestellt werden Die Basis für viele Komponenten eines Produktions-Systems ist natürlich die Teamarbeit Deswegen machen sich viele, insbesondere kleinere Werke, Schwierigkeiten bei der Einführung wenn noch keine Teamarbeit besteht Hier ist wiederum von Vorteil, dass die Einführung von TPM mit der Bildung von Teams und mit Schulung der Teams beginnt Hartmann vom International TPM Institute ist oft gefragt worden, womit ein Werk beginnen soll Typischerweise war seine Empfehlung, mit TPM zu beginnen, mit gutem Erfolg im Werk begleitet tpm und weitere führende Unternehmen ihre Lösungen im Rahmen der 16. Internationalen TM-Konferenz vor und berichten über ihre Wege zur höchster Produktivität und Qualität.
Heute hat jeder große Konzern, der etwas auf sich hält, sein eigenes Produktions-System. Einige Beispiele davon werden an der 16. TPM Konferenz in Homburg (Saar) vorgestellt; u.a. von Bosch und Volkswagen. Die Entwicklung eines Produktions-Systems geht natürlich zurück auf das Ursprungsystem, das Taiichi Ohno in den 50’er und 60’er Jahren für Toyota entwickelt hat. Parallel dazu hat Seiichi Nakajima, ebenfalls in den 60’er Jahren TPM entwickelt, auf Basis des sehr erfolgreichen PM-Systems, das er bei GE in Amerika gesehen hatte, allerdings jetzt unter Einbeziehung der Maschinenbediener in Teamwork.
TPM ist heute aus keinem Produktions-System mehr wegzudenken. Im Gegenteil, TPM nimmt eine führende Rolle bei Produktions-Systemen ein, da andere Komponenten, die oft separat eingeführt werden, von einem gutem TPEM®(Total Productive Equipment Management)-System abgedeckt werden. Das beinhaltet zum Beispiel “5S”, das ja schon ein Bestandteil von TPM ist, insbesondere für die Maschinen. Eine Erweiterung auf die Maschinenumgebung und auf das ganze Werk geht problemlos. Ebenfalls SMED (Single Minute Exchange of Die oder die Rüstzeitreduzierung) wird von geschulten TPM-Teams mit großem Erfolg umgesetzt. Das International TPM Institute, Inc. schult bestehende TPM-Teams routinemäßig in “5S” und “SMED” und führt diese Komponenten mit großem Erfolg bei TPEM-Installationen ein. Beinahe drei Fliegen auf einen Schlag!
Häufig wir das Produktions-System vom Konzern den einzelnen Werken auferlegt, wobei typischerweise dem Werk die Prioritäten und die Reihenfolge der Einführung freigestellt werden. Die Basis für viele Komponenten eines Produktions-Systems ist natürlich die Teamarbeit. Deswegen machen sich viele, insbesondere kleinere Werke, Schwierigkeiten bei der Einführung wenn noch keine Teamarbeit besteht. Hier ist wiederum von Vorteil, dass die Einführung von TPM mit der Bildung von Teams und mit Schulung der Teams beginnt. Hartmann vom International TPM Institute ist oft gefragt worden, womit ein Werk beginnen soll. Typischerweise war seine Empfehlung, mit TPM zu beginnen, mit gutem Erfolg im Werk begleitet.