Studie zum RFID-Einsatz in der Instandhaltung

  Innerhalb der nächsten fünf Jahre wird sich diese vormalige Randtechnologie zu einer bedeutenden Anwendung entwickeln – so das Ergebnis einer erstmals veröffentlichten Studie von T A Cook Dabei ging es primär darum, mit der Studie noch fehlende Erfahrungswerte für die Umsetzung bereitzustellen Das am häufigsten genannte Problem bei der Einführung von RFID ist immer noch der unübersichtliche und intransparente Markt für diese Technologie Auch die fehlenden Standards stellen ein Hindernis beim Einsatz dar Und schließlich hat sich RFID bisher in der Instandhaltung auch aufgrund fehlender Erfahrungsberichte erfolgreicher Projekte noch nicht durchgesetzt   Inzwischen sind jedoch erste Projekte bereits praxiswirksam, und es zeigt sich, welchen Nutzen die RFID-Einführung bringen kann Das T A Cook Research & Studies Team führte eine intensive Desk Research-Analyse durch Dazu wurden Datenbanken, Fachveranstaltungen und die Fachpresse ausgewertet Es wurden 350 Interviews mit 63 Anbietern, 73 Anwendern und 214 Nicht-Anwendern der RFID-Technologie geführt Zusätzlich wurden elf Case Studies in Kooperation mit den Unternehmen ausgearbeitet In erster Linie sehen Anwender einen Vorteil in der Fehlervermeidung bei der Datenerfassung und der sicheren Nachweisbarkeit von Prüfungen Von 287 untersuchten Instandhaltungsbetrieben setzen 73 RFID bereits ein Bei 39% der bestehenden Projekte haben sich die Kosten für eine RFID-Einführung bereits amortisiert 96% der befragten Anwender-Unternehmen gaben an, dass ihre RFID-Projekte erfolgreich laufen und sie planen, diese weiter auszubauen Die Anzahl der RFID-Projekte steigt dynamisch Während 8% der Projekte  im Zeitraum von 2000 bis 2005 starteten, waren es ab 2005 bis 2008 schon 44% Weitere 48% starteten erst 2008 oder später 45% der Instandhaltungsabteilungen oder Betriebe, die noch nicht mit RFID ausgerüstet sind,  planen den zukünftigen Einsatz dieser Technologie Die Studie liefert eine Entscheidungsgrundlage anhand von Best-Practice-Beispielen Es wird aufgezeigt, was zur erfolgreichen Umsetzung von RFID-Projekte notwendig ist und erfolgreich umgesetzt  werden,  und welche Barrieren dabei zu überwinden sind Der Leser erfährt zudem, in welchen Anwendungsbereichen der Instandhaltung die Technologie bereits im Einsatz ist und welchen Nutzenpotenziale sie dabei erbringt Anhand der Befragungsergebnisse werden Dauer und Kosten für die Einführung von RFID-Lösungen abgeschätzt Die Studie ist ab sofort erhältlich unter www tacook de rfidErgebnis einer erstmals veröffentlichten Studie von T.A. Cook. Dabei ging es primär darum, mit der Studie noch fehlende Erfahrungswerte für die Umsetzung bereitzustellen.
Das am häufigsten genannte Problem bei der Einführung von RFID ist immer noch der unübersichtliche und intransparente Markt für diese Technologie. Auch die fehlenden Standards stellen ein Hindernis beim Einsatz dar. Und schließlich hat sich RFID bisher in der Instandhaltung auch aufgrund fehlender Erfahrungsberichte erfolgreicher Projekte noch nicht durchgesetzt.  Inzwischen sind jedoch erste Projekte bereits praxiswirksam, und es zeigt sich, welchen Nutzen die RFID-Einführung bringen kann.
Das T.A. Cook Research & Studies Team führte eine intensive Desk Research-Analyse durch. Dazu wurden Datenbanken, Fachveranstaltungen und die Fachpresse ausgewertet. Es wurden 350 Interviews mit 63 Anbietern, 73 Anwendern und 214 Nicht-Anwendern der RFID-Technologie geführt. Zusätzlich wurden elf Case Studies in Kooperation mit den Unternehmen ausgearbeitet.
In erster Linie sehen Anwender einen Vorteil in der Fehlervermeidung bei der Datenerfassung und der sicheren Nachweisbarkeit von Prüfungen. Von 287 untersuchten Instandhaltungsbetrieben setzen 73 RFID bereits ein.
Bei 39% der bestehenden Projekte haben sich die Kosten für eine RFID-Einführung bereits amortisiert. 96% der befragten Anwender-Unternehmen gaben an, dass ihre RFID-Projekte erfolgreich laufen und sie planen, diese weiter auszubauen.
Die Anzahl der RFID-Projekte steigt dynamisch. Während 8% der Projekte  im Zeitraum von 2000 bis 2005 starteten, waren es ab 2005 bis 2008 schon 44%. Weitere 48% starteten erst 2008 oder später. 45% der Instandhaltungsabteilungen oder Betriebe, die noch nicht mit RFID ausgerüstet sind,  planen den zukünftigen Einsatz dieser Technologie.
Die Studie liefert eine Entscheidungsgrundlage anhand von Best-Practice-Beispielen. Es wird aufgezeigt, was zur erfolgreichen Umsetzung von RFID-Projekte notwendig ist und erfolgreich umgesetzt  werden,  und welche Barrieren dabei zu überwinden sind. Der Leser erfährt zudem, in welchen Anwendungsbereichen der Instandhaltung die Technologie bereits im Einsatz ist und welchen Nutzenpotenziale sie dabei erbringt. Anhand der Befragungsergebnisse werden Dauer und Kosten für die Einführung von RFID-Lösungen abgeschätzt.
Die Studie ist ab sofort erhältlich unter www.tacook.de.