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Stammdaten: "Wo fängt man an?" und "Wo hört man auf?" - Bild: blende11.photo - Fotolia .com

Ein hohes Datenvolumen und inkonsistente, mehrfach vorhandene Daten stellen die Verantwortlichen vor Herausforderungen.

Die T.A. Cook-Jahrestagung  Stammdatenmanagement und Datenqualität in der Technik vom 19. – 20. April 2016 in Berlin stellt Methoden, Tools und Lösungsansätze vor, wie die verschiedenen Ziele und Anforderungen der Abteilungen hinsichtlich Datenerhebung, -haltung und –pflege in Einklang gebracht werden können. Neben den Fragen „Wo fängt man an?“ und „Wo hört man auf?“ werden auch aktuelle Marktentwicklungen berücksichtigt: Verkürzte Produktlebenszyklen sowie ein dynamisches Wettbewerbsumfeld führen dazu, dass neue Voraussetzungen für den Aufbau eines modernen Master Data Managements geschaffen werden. So zeigt die fortschreitende Digitalisierung deutliche Auswirkungen auf die Komplexität der Datenorganisation. Diese Entwicklungen gilt es als Chance wahrzunehmen.

Die Veranstaltung bietet Teilnehmern eine Plattform, sich über relevante Fragestellungen und organisatorische Herangehensweisen für ein zukunftsfähiges Stammdatenmanagement auszutauschen. Namhafte Referenten wie B.Braun Melsungen, BASF, Bilfinger, BSH Hausgeräte, Emmi Schweiz, Lenzing und RWE Technology International berichten, wie sie Prozesse erfolgreich strukturieren und ihre Datenqualität langfristig optimieren.

Neben halbtägigen Intensiv-Workshops erhalten Teilnehmer Gelegenheit Erfahrungen mit Fachkollegen auszutauschen. Ein abendliches Get-Together lädt ein, Kontakte zu vertiefen und vielleicht sogar die ein oder andere Geschäftsbeziehung für die Zukunft anzubahnen.