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VDI Wissensforum

Schadensanalyse von Windenergieanlagen

am 18.01.2013 um 10:41 Uhr

Seit Jahren steigt die Anzahl von Windenergieanlagen in Europa und damit auch die Forderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit: Die Anlagen werden immer älter und damit störanfälliger. Bei Offshore-Anlagen spielt die Zuverlässigkeit eine noch größere Rolle, da sie nur schwer erreichbar sind. Zudem beeinflussen Korrosion und Wellengang den sicheren Betrieb. Reparatur- und Wartungsarbeiten sowie Ausfallzeiten bilden einen beträchtlichen Anteil der Betriebskosten, den es zu minimieren gilt. Vor diesem Hintergrund treffen sich Experten bei der 1. Internationalen VDI-Konferenz „Reliability and Failure Analysis of Wind Turbines“ am 20. und 21. März 2013 in Hamburg, um über effektive Schadensanalysen zu diskutieren. Veranstalter ist das VDI Wissensforum unter der fachlichen Leitung von Christoph Römling von GL Garrad Hassan.

Im Mittelpunkt der zweitägigen Konferenz steht die Schadensanalyse von Windenergieanlagen. Wie sich die Zuverlässigkeit der Getriebe erhöhen lässt, thematisieren Guillaume Badard von The Timken Company, Ralf Hambrecht von REpower und Andrew Smith von Wikov Industry. Über Schadensbilder bei Rotorblättern und deren Früherkennung sprechen Fachleute von HMS und dem Spanish National Research Concil. Experten vom GE Sensing & Inspection Technologies und Gamesa zeigen, wie sie durch Monitoring-Systeme für die Hauptkomponenten frühzeitig Schäden identifizieren und damit die Lebensdauer von Anlagen erhöhen sowie zur Kostenreduzierung beitragen. Zu den Vortragenden zählen unter anderem Fachleute von Renk, der Delf Universität für Technologie sowie der Universität von Southampton.

Darüber hinaus stehen auf dem Programm Lösungen für Schäden bei Offshore-Anlagen, die speziellen Belastungen ausgesetzt sind. Referenten von Hempel und Cotes A/S zeigen, wie sie Offshore-Anlagen vor Korrosion und Feuchtigkeit schützen.

Anmeldung und Programm unter www.vdi.de

 
 
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