parts2clean

bis 25 Oktober 2012 in Stuttgart erneut wächst Auch wenn es darum geht, gereinigte Teile vor Korrosion und einer Rückverschmutzung aus der Umgebung sowie während eines Transports und der Lagerung zu schützen, bieten die Aussteller der parts2clean effektive Lösungen für alle Aufgaben in der Fertigung und bei MRO-Prozessen (Maintenance, Repair, Overhaul) Dazu zählen Medien für die Konservierung und den Korrosionsschutz der gereinigten Teile wie beispielsweise Korrosionsschutzemulsionen, -öle, -fette  und –wachse Die Schutzwirkung dieser Medien beträgt zwischen einigen Stunden und mehreren Jahren Ergänzend dazu kommen korrosionsschützende Verpackungen zum Einsatz Diese Verpackungen bieten auch bei einer längeren Lagerzeit beziehungsweise einem Transport optimalen Schutz Darunter fallen beispielsweise die so genannten VCI-Materialien (Volatile Corrosion Inhibitoren) Aus diesen Materialien werden flüchtige Korrosionsinhibitoren (Volatile Corrosion Inhibitors) freigesetzt, die in die geschlossenen Verpackungen eine vor Korrosion schützende Gasphase aufbauen Sie bestehen entweder aus Pulvern, Granulaten, Flüssigkeiten oder imprägnierten Folien und Papieren Bei VCI-Spendern in Form von Pulvern, Granulaten und Flüssigkeiten oder Papieren bedarf es der Anwendung möglichst luftdicht verschlossener Behältnisse, in denen die Metallteile zusammen mit dem VCI-Spender gelagert beziehungsweise transportiert werden Mit VCI-Folien, insbesondere in Form von Beuteln oder Hauben, lassen sich geschlossene Verpackungen direkt herstellen Dafür werden die Öffnungen nach dem Einbringen der vor Korrosion zu schützenden Metallteile beispielsweise einfach verschweißt oder verklebt Auch wenn es darum geht, gereinigte Teile vor Korrosion und einer Rückverschmutzung aus der Umgebung sowie während eines Transports und der Lagerung zu schützen, bieten die Aussteller der parts2clean effektive Lösungen für alle Aufgaben in der Fertigung und bei MRO-Prozessen (Maintenance, Repair, Overhaul).
Dazu zählen Medien für die Konservierung und den Korrosionsschutz der gereinigten Teile wie beispielsweise Korrosionsschutzemulsionen, -öle, -fette  und –wachse. Die Schutzwirkung dieser Medien beträgt zwischen einigen Stunden und mehreren Jahren. Ergänzend dazu kommen korrosionsschützende Verpackungen zum Einsatz. Diese Verpackungen bieten auch bei einer längeren Lagerzeit beziehungsweise einem Transport optimalen Schutz. Darunter fallen beispielsweise die so genannten VCI-Materialien (Volatile Corrosion Inhibitoren). Aus diesen Materialien werden flüchtige Korrosionsinhibitoren (Volatile Corrosion Inhibitors) freigesetzt, die in die geschlossenen Verpackungen eine vor Korrosion schützende Gasphase aufbauen. Sie bestehen entweder aus Pulvern, Granulaten, Flüssigkeiten oder imprägnierten Folien und Papieren. Bei VCI-Spendern in Form von Pulvern, Granulaten und Flüssigkeiten oder Papieren bedarf es der Anwendung möglichst luftdicht verschlossener Behältnisse, in denen die Metallteile zusammen mit dem VCI-Spender gelagert beziehungsweise transportiert werden. Mit VCI-Folien, insbesondere in Form von Beuteln oder Hauben, lassen sich geschlossene Verpackungen direkt herstellen. Dafür werden die Öffnungen nach dem Einbringen der vor Korrosion zu schützenden Metallteile beispielsweise einfach verschweißt oder verklebt.

Zu diesem und weiteren Themen bietet das dreitägige parts2clean Fachforum auch Vorträge. Die Referate dieser etablierten und gefragten Wissensquelle werden bei der Jubiläumsveranstaltung erstmals simultan (deutsch/englisch – englisch/deutsch) übersetzt. Weitere Informationen unter www.parts2clean.de