Praxisforum

Sowohl Präsident Medwedew als auch Ministerpräsident Putin sind dabei, die russische Wirtschaft grundlegend zu modernisieren. Dies ist auch notwendig, um die hohe Rohstoffabhängigkeit zu mindern. Hierin liegt gleichzeitig eine riesige Chance für Deutschland und unsere mittelständische Wirtschaft, die schnell und flexibel reagiert. Sowohl Maschinen und Anlagen als auch andere Waren und Güter aus Deutschland stehen in Russland hoch im Kurs. Das Markenzeichen “Made in Germany” genießt einen sehr guten Ruf.

Doch es gibt auch viele Hürden. Dazu gehören staatlich bedingte wie Einfuhrzölle, die z.B. im Automobilbereich wohl noch weiter angehoben werden. Hier hilft mittelfristig nur die weitere Verlagerung der Produktionsprozesse nach Russland.

Es gibt aber auch viele Hürden, die Sie als Unternehmer mit Sachverstand und guter Planung selber meistern können, ohne den ganzen Produktionsprozess auf den Kopf stellen zu müssen. Stichworte sind die richtige Akquisitions- und Distributionsstrategie, ein transparentes Controlling, Compliance, interkulturelles Verständnis und der richtige Umgang mit der Bürokratie, damit Ihr Erfolg nicht an lösbaren Formalismen scheitert.

Das Praxisforum Russland am 7. Und 8. Februar in Frankfurt/Main liefert zu diesen wichtigen Fragen maßgeschneiderte Informationen für alle Unternehmer und Manager, die in Russland geschäftlich aktiv werden wollen oder ihr Engagement vor Ort vergrößern wollen. Den Schwerpunkt bilden die Praxisberichte erfahrener deutscher Manager, die vor Ort in Russland tätig sind und den Markt, das Land und die Menschen sehr gut kennen.  Eines der insbesondere für Instandhalter interessanten  Themenlautet , Modernisierung in Russland – Chancen für deutsche Unternehmen‘.

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