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Trotz aller Sorgfalt bei der Konstruktion, der Fertigung sowie dem Betrieb von Bauteilen und Anlagen kann es zum technischen Versagen oder gar zur lebensbedrohlichen Havarie kommen Dies betrifft die Produktions- und Anlagentechnik ebenso wie die Fahrzeugtechnik und den gesamten Maschinenbau Erst die systematische Analyse technischer Schadensfälle lässt den Mechanismus erkennen, der dem Bauteilversagen zugrunde liegt und ermöglicht Maßnahmen zur nachhaltigen Beseitigung von Schwachstellen vdiTrotz aller Sorgfalt bei der Konstruktion, der Fertigung sowie dem Betrieb von Bauteilen und Anlagen kann es zum technischen Versagen oder gar zur lebensbedrohlichen Havarie kommen. Dies betrifft die Produktions- und Anlagentechnik ebenso wie die Fahrzeugtechnik und den gesamten Maschinenbau. Erst die systematische Analyse technischer Schadensfälle lässt den Mechanismus erkennen, der dem Bauteilversagen zugrunde liegt und ermöglicht Maßnahmen zur nachhaltigen Beseitigung von Schwachstellen.

Die Tagung „Schadensanalyse“, die bereits zum 37. Mal stattfindet,  dient der Netzwerkbildung unter Experten und hat sich als maßgeblicher Treffpunkt auf diesem Fachgebiet etabliert.   An Beispielen aus den Bereichen Antriebstechnik, Energietechnik, Energieversorgung, Kunststofftechnik, Bahnindustrie zeigen die Referenten Kausalketten auf, die zu technischen Schadensfällen geführt haben. Zudem erläutern sie, wie sich diese vermeiden lassen. Eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Die Bedeutung des Materialfehlers aus der Sicht des Laien und des Experten“ rundet das Programm ab.

Zu den Referenten gehören beispielsweise Vertreter von Allianz Risk Consulting, RAG Steinkohle, Freudenberg, AXA Versicherung und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), sowie die Mitglieder des VDI-Expertenforums Schadenanalyse.
Tagungsleiter ist Professor Michael Pohl, Professor für Werkstoffprüfung an der Ruhr-Universität Bochum.

Anmeldung und Programm unter www.vdi.de/schadensanalyse