Neues White Paper

Roboter ermöglichen heute bahnbrechende Anwendungen, von der Fertigung bis zur Medizin – aber ihr Einsatz ist aber auch mit Risiken verbunden Ohne geeignete Vorsichtsmaßnahmen können Roboter im Störungsfall Menschen ernsthaft verletzen oder Anlagen in einer Arbeitszelle oder deren Umgebung beschädigen Im Zusammenhang mit Robotern ist der Einsatz von Sicherheitstechnik deshalb besonders wichtig Rockwell Automation hat zu diesem Thema ein neues White Paper mit dem Titel „International Safety Standards Keep Pace With Advances in Robotic Technology and Applications“ veröffentlicht Darin beleuchtet das Unternehmen die wichtigsten Innovationen im Bereich der Roboter und Robotersysteme, die von neuen Sicherheitsstandards erstmals berücksichtigt werden Im Mittelpunkt des White Papers stehen vier neue Robotertechniken: kabellose Lern-Bedienteile in hängender Ausführung, Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter, Roboter-Roboter-Synchronisation und Sicht-basierte Schutzvorrichtungen Ein Team von Experten aus aller Welt arbeitet derzeit an neuen internationalen Standards in punkto Robotersicherheit Der ursprüngliche, aktualisierte Standard aus dem Jahr 2006, ISO 10218-1, spezifiziert die Anforderungen und bietet Hilfestellung bezüglich des sicheren Entwurfs und der sicheren Konstruktion des eigentlichen Roboters, nicht aber des Robotersystems insgesamt Teil 2 bzw ISO 10218-2 wird derzeit erstellt und dürfte noch in diesem Jahr veröffentlicht werden Er widmet sich der Integration und Installation eines Robotersystems bzw einer Arbeitszelle und enthält deshalb einen umfangreicheren Katalog an Anforderungen in Sachen Robotersicherheit Mit diesen Safety-Richtlinien wird der ISO-Standard den Weg für innovative Robotikanwendungen auf der ganzen Welt frei machen rockwellbahnbrechende Anwendungen, von der Fertigung bis zur Medizin – aber ihr Einsatz ist aber auch mit Risiken verbunden. Ohne geeignete Vorsichtsmaßnahmen können Roboter im Störungsfall Menschen ernsthaft verletzen oder Anlagen in einer Arbeitszelle oder deren Umgebung beschädigen. Im Zusammenhang mit Robotern ist der Einsatz von Sicherheitstechnik deshalb besonders wichtig.
Rockwell Automation hat zu diesem Thema ein neues White Paper mit dem Titel „International Safety Standards Keep Pace With Advances in Robotic Technology and Applications“ veröffentlicht. Darin beleuchtet das Unternehmen die wichtigsten Innovationen im Bereich der Roboter und Robotersysteme, die von neuen Sicherheitsstandards erstmals berücksichtigt werden. Im Mittelpunkt des White Papers stehen vier neue Robotertechniken: kabellose Lern-Bedienteile in hängender Ausführung, Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter, Roboter-Roboter-Synchronisation und Sicht-basierte Schutzvorrichtungen.
Ein Team von Experten aus aller Welt arbeitet derzeit an neuen internationalen Standards in punkto Robotersicherheit. Der ursprüngliche, aktualisierte Standard aus dem Jahr 2006, ISO 10218-1, spezifiziert die Anforderungen und bietet Hilfestellung bezüglich des sicheren Entwurfs und der sicheren Konstruktion des eigentlichen Roboters, nicht aber des Robotersystems insgesamt. Teil 2 bzw. ISO 10218-2 wird derzeit erstellt und dürfte noch in diesem Jahr veröffentlicht werden. Er widmet sich der Integration und Installation eines Robotersystems bzw. einer Arbeitszelle und enthält deshalb einen umfangreicheren Katalog an Anforderungen in Sachen Robotersicherheit. Mit diesen Safety-Richtlinien wird der ISO-Standard den Weg für innovative Robotikanwendungen auf der ganzen Welt frei machen.