Anzeige

 
Anzeige

Lünendonk®-Studie

Neues Wachstum für die Industrieservice-Branche

am 30.10.2015 um 13:00 Uhr

Trotz erneut rückläufiger Umsatzzahlen im Jahr 2014 bleibt die deutsche Industrieservice-Branche ein wachsender und dynamischer Wirtschaftszweig. Für 2014 lag das Wachstum der 42 von Lünendonk befragten Industrieservice-Anbieter (IS) bei 0,8 Prozent. Hauptursache dafür waren sinkende Akquisitionstätigkeiten

Luenendonk Studie2015 Industrieservice

Steigende Umsatzanteile mit Outsourcing-‐Projekten deuten ein weiterhin wachsendes Marktvolumen an
Grafik: Lünendonk

und das Erhöhen der Eigenleistungsquote. Die Dienstleister besinnen sich gegenwärtig auf eigene Stärken und haben die vergangenen Jahre auch für die Neuordnung ihrer Portfolios genutzt. Denn die Nachfrage der Kunden wandelt sich. Statt der Systemdienstleister gewinnen mehr und mehr auf einzelne Gewerke oder Regionen spezialisierte Anbieter die Gunst der Anwender. Diese veränderte Nachfrage hebt Potenziale für Fremdvergaben und sorgt für positive Wachstumssignale im aktuellen Geschäftsjahr 2015. Dies sind Ergebnisse der Lünendonk®-Studie 2015 „Industrieservice-Unternehmen in Deutschland 2014“, die seit August verfügbar ist.

Globalisierung beschleunigt Outsourcing auf Anwenderseite

Industriell erzeugte Produkte „Made in Germany“ genießen weltweit nach wie vor hohes Ansehen. Die Qualität deutscher Maschinen und Fahrzeuge, chemischer oder pharmazeutischer Produkte stellen in der Regel globalen Benchmark dar. Die vergleichsweise hohen Herstellkosten gefährden perspektivisch jedoch diese herausragende Stellung. Umso relevanter wird die strategische Zusammenarbeit mit Service-Partnern, die über Innovationen und Prozessoptimierungen die Kosteneffizienz steigern. Der kompetitive Wettbewerb, der global maßgeblich über Preise und Kosten entschieden wird, macht Konzentration auf primäre Geschäftsaktivitäten unabdingbar. Infolgedessen wird die Rolle der Industriedienstleister kontinuierlich bedeutsamer. Die Dienstleister gehen von steigenden Umsatzanteilen mit Outsourcing-Projekten (inkl. Personalübernahme) aus. 2014 lag der Anteil im Mittel bei 8,1 Prozent, bis ins Jahr 2020 soll sich dieser stetig auf 11,7 Prozent erhöhen. „Die Industrieservice-Kunden erkennen die Notwendigkeit, sich auf die Kernkompetenzen zu konzentrieren und bisher interne Service-Einheiten mitsamt der Leistungen an externe Dienstleister auszulagern“, sagt Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter von Lünendonk. „Die Anwender von Industrieservices gewinnen dadurch intern nicht nur an Flexibilität, sondern partizipieren darüber hinaus auch am Fachwissen der externen Partner.“

Studienbezug

Die aktuelle Lünendonk®-Studie liefert Zahlen, Daten und Fakten von 42 in Deutschland tätigen Industrieservice-Unternehmen – darunter die 15 führenden. Sie ist unter www.luenendonk-shop.de als PDF-Datei zum Preis von 1.600,- Euro (exklusive Mehrwertsteuer, inklusive Versand) erhältlich.

Die Lünendonk®-Studien gehören als Teil des Leistungsportfolios der Lünendonk GmbH zum „Strategic Data Research“ (SDR). In Verbindung mit den Leistungen in den Portfolio-Elementen „Strategic Roadmap Requirements“ (SRR) und „Strategic Transformation Services“ (STS) ist Lünendonk in der Lage, ihre Beratungskunden von der Entwicklung der strategischen Fragen über die Gewinnung und Analyse der erforderlichen Informationen bis hin zur Aktivierung der Ergebnisse im operativen Tagesgeschäft zu unterstützen.

 
 
Anzeige