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Weiterbildung

Neue Betriebssicherheitsverordnung

am 16.07.2015 um 08:00 Uhr

Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die europäische Arbeitsmittelrichtlinie 2009/104/EG schreiben vor, dass Arbeitgeber für ihre Arbeitsmittel eine Gefährdungsbeurteilung erstellen, regelmäßig Prüfungen durchführen lassen und die Ergebnisse dokumentieren.

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Die IHA ist im Bereich der Forschung und Entwicklung sowie der Weiterbildung im Bereich der Leitungs- und Fluidtechnik tätig.
Bild: IHA

Denn auch Hydraulik-Schlauchleitungen und hydraulische Leitungsbauteile sind „Arbeitsmittel“ (§1 BetrSichV), die regelmäßig überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden müssen.

Daher ist der Arbeitgeber verpflichtet, die von den Schlauchleitungen ausgehende potenzielle Gefährdung für Mensch und Umwelt anhand der Gefährdungsbeurteilung zu spezifizieren.

Die Überprüfung von Schlauchleitungen darf nur durch sogenannte „zur Prüfung befähigte Personen“ durchgeführt werden (§14 BetrSichV). Art und Umfang der Prüfungen werden z. B. durch die DGUV Regel 113-015 (ehem. BGR237) festgelegt. Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, die Fachkenntnisse Ihrer Beschäftigten durch Teilnahme an Schulungen auf aktuellem Stand zu halten (§2 Abs. 5 neue BetrSichV). Die Fachkenntnisse können sich Ihre Mitarbeiter bei der IHA aneignen. Durch die Protokollierung der Überprüfung und der Ergebnisse kommen Sie als Arbeitgeber der gesetzlichen Forderung nach der Dokumentation der Überprüfung nach (§6 ArbSchG, §14 BetrSichV).

Das aktuelle IHA-Schulungsprogramm finden Sie unter: www.hydraulik-akademie.de

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die IHA GmbH:
Tel. +49 351 658780-0 oder info@hydraulik-akademie.de

 
 
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