Mobile Instandhaltung

Der Innovationszyklus der mobilen Technologie hat enorm an Fahrt aufgenommen. Sie finden bereits heute Szenarien in der Praxis, die man noch vor einem Jahr als pure Vision abgetan hat. Es geht nicht um „L’art pour l’art“! („Technik um der Technologie willen“) – es geht um die Beantwortung von Fragen wie:

  • Welche Technologien und Systemplattformen sind geeignet, um die gesetzten Ziele zu erreichen?
  • Wie kann die Integration mobiler Systeme und Technologien in die Instandhaltungssysteme der Unternehmen erfolgen?
  • Wie kann trotz Kostensenkung die Rechtssicherheit erhöht werden?
  • Welche Prozesse können überhaupt wirtschaftlich mobilisiert werden?

Diese und andere Fragen werden im Rahmen des 9. FVI-Jahresforums RFID am 15. – 16. Oktober 2013 in Bonn behandelt. Seit 2005 zeigt das aus einem FVI-Arbeitskreis heraus entstandene Team Mobile Maintenance (TMM) in seinen jährlich stattfindenden Foren neue Trends in der Instandhaltung auf, die dazu dienen, die Instandhaltungsprozesse effizienter und effektiver zu gestalten.

Die aktuelle Veranstaltung „Mobile Instandhaltung“ bietet neben der Aufbereitung spannender technologischer Themen wie Sprachsteuerung, Augmented Reality und Enterprise Mobility-Plattformen auch wieder zahlreiche Projektberichte aus der täglichen Instandhaltungspraxis. Erfahren Sie aus erster Hand von Anwendern aus der Industrie sowie von hochkarätigen Experten, welche Möglichkeiten die modernen, intelligenten mobilen Technologien bieten und wie sie in der Instandhaltung genutzt werden können, um die Ziele der Effizienzsteigerung und der Erhöhung der Rechtssicherheit zu erreichen.

Lernen Sie auf dieser Veranstaltung,

  • was die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Mobilisierung sind – von der Infrastruktur bis zur „Mitnahme“ der Mitarbeiter
  • ob Sie vor dem Hintergrund der gestiegenen Potenziale mobiler Lösungen Ihre Instandhaltungsstrategie und -prozesse überdenken sollten
  • welche Vor- und Nachteile der Cloud-Ansatz hat und was bei der Umsetzung von SaaS-Modellen zu beachten ist
  • inwieweit „papierlos“ als Standard für die Dokumentation gesetzt werden kann und was das für die Rechtssicherheit bedeutet
  • welche Technikoptionen in rauen Industrieumgebungen umsetzbar sind, sei es in Hinblick auf Objektidentifikation oder Endgeräte
  • wie es Ihnen gelingt, mobile Systeme in die bestehende Systemlandschaft zu integrieren
  • wie für Techniker der Arbeitsplatz der Zukunft ausschauen wird und ob Sprach-/Gestensteuerung oder Augmented Reality hier eine entscheidende Rolle spielen werden.

Zwei vertiefende Workshops zu den Themen „Ex-Schutz“ und „Projektdurchlauf von A-Z“ ergänzen das Programm. Die Workshops finden am Vortag der Tagung statt und sind die ideale Gelegenheit, sich mit diesen Schwerpunkten stärker auseinanderzusetzen.