Mehr Intelligenz gefragt

Nun sind geeignete politische und rechtliche Rahmenbedingungen sowie umfangreiche Investitionen erforderlich, um dem Markt die notwendigen Impulse zu geben Dies ist die zentrale Forderung einer neuen Untersuchung des VDE Die gesamtwirtschaftlichen Perspektiven einer schnellen Einführung von Smart Metering und Smart Grids schätzt der VDE als sehr positiv ein Ein schnelles Rollout in Deutschland brächte die deutsche Industrie in diesem Bereich in eine Führungsposition, die sich sehr positiv auf den Export der Technologie auswirken würde Auch die Stellung des Endverbrauchers würde gestärkt: Indem der Kunde Zugriff auf seine Messdaten und Kosten erhält, kann er Strom – und damit Geld – sparen Mit dem Einzug der schlauen Stromzähler in die Haushalte gewinnt der Verbraucher- und Datenschutz weiter an Bedeutung Bundesweit einheitliche Regelungen sind erforderlich Smart Metering, also die Fernablesung und das Lastmanagement mittels intelligenter elektronischer Stromzähler im Haushalt und einer entsprechenden IKT-Infrastruktur, gilt weltweit als wichtige Voraussetzung für mehr Energieeffizienz Um die Klimaziele von EU-Kommission und Bundesregierung zu erreichen, soll der Anteil dezentraler, erneuerbarer Energiequellen flächendeckend ausgebaut werden Dies führt jedoch dazu, dass an unterschiedlichen Orten unregelmäßig Energie in die Verteilnetze eingespeist und damit die Regelung und der Netzbetrieb erschwert werden So entstehen Phasen, in denen die anfallenden regenerativen Energien die Last insgesamt übersteigen und deshalb zu negativen Strompreisen an der Energiebörse führen Der Einbau von Smart Metern mit verschiedenen Zusatzmodulen gilt vor diesem Hintergrund als ein erster Schritt zum intelligenten Energienetz der Zukunft Bis 2020 ist laut EU die Ausstattung von 80% der Haushalte mit intelligenten Zählern vorgesehen energyRahmenbedingungen sowie umfangreiche Investitionen erforderlich, um dem Markt die notwendigen Impulse zu geben.
Dies ist die zentrale Forderung einer neuen Untersuchung des VDE. Die gesamtwirtschaftlichen Perspektiven einer schnellen Einführung von Smart Metering und Smart Grids schätzt der VDE als sehr positiv ein. Ein schnelles Rollout in Deutschland brächte die deutsche Industrie in diesem Bereich in eine Führungsposition, die sich sehr positiv auf den Export der Technologie auswirken würde. Auch die Stellung des Endverbrauchers würde gestärkt: Indem der Kunde Zugriff auf seine Messdaten und Kosten erhält, kann er Strom – und damit Geld – sparen. Mit dem Einzug der schlauen Stromzähler in die Haushalte gewinnt der Verbraucher- und Datenschutz weiter an Bedeutung. Bundesweit einheitliche Regelungen sind erforderlich.
Smart Metering, also die Fernablesung und das Lastmanagement mittels intelligenter elektronischer Stromzähler im Haushalt und einer entsprechenden IKT-Infrastruktur, gilt weltweit als wichtige Voraussetzung für mehr Energieeffizienz. Um die Klimaziele von EU-Kommission und Bundesregierung zu erreichen, soll der Anteil dezentraler, erneuerbarer Energiequellen flächendeckend ausgebaut werden. Dies führt jedoch dazu, dass an unterschiedlichen Orten unregelmäßig Energie in die Verteilnetze eingespeist und damit die Regelung und der Netzbetrieb erschwert werden. So entstehen Phasen, in denen die anfallenden regenerativen Energien die Last insgesamt übersteigen und deshalb zu negativen Strompreisen an der Energiebörse führen. Der Einbau von Smart Metern mit verschiedenen Zusatzmodulen gilt vor diesem Hintergrund als ein erster Schritt zum intelligenten Energienetz der Zukunft. Bis 2020 ist laut EU die Ausstattung von 80% der Haushalte mit intelligenten Zählern vorgesehen.

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