M2M Awards 2011 verliehen

Bewertet wurden unter anderem der Innovationsgrad, der potenzielle oder tatsächliche Nutzen sowie das Wachstumspotenzial aller eingereichten M2M-Produkte und -Lösungen „Sämtliche Teilnehmer hätten einen Award verdient gehabt“, lobte Georg Steimel, Vorsitzender des Branchenverbands M2M Alliance und Schirmherr der Awards, die durchweg hohe Qualität der eingereichten Beiträge „Am Ende musste die Jury aber eine Entscheidung fällen Wie man an den beiden Gewinnern in der Kategorie Advantage sehen kann, ist das den Experten alles andere als leicht gefallen“, betonte Georg Steimel bei der Preisverleihung Die M2M Alliance ist der größte Verband der M2M Branche und versteht sich als offene Initiative für Anbieter und Anwender von M2M-Lösungen (Machine-to-Machine-Kommunikation) Das Remote Management der Firma Grundfos überzeugte die Jury durch die „konsequente Einbindung in das traditionelle Produktportfolio eines Maschinen- und Anlagenbauers“, so die offizielle Urteilsbegründung Damit erschließe Grundfos „mit Hilfe der M2M Technologie neben der Herstellung von Pumpen neue Geschäftsfelder im Service rund um ihre Erzeugnisse“ Das Speedmodem von Wireless Netcontrol beeindruckte die Experten vor allem, weil es „auf einfache Weise die Migration von leitungsvermittelter Datenkommunikation auf den paketvermittelten GPRS-Dienst ohne Anpassungsaufwand“ möglich mache Dadurch könnten Kunden des Unternehmens ohne unmittelbare Systemveränderungen die Vorteile der paketvermittelten Übertragungstechnik nutzen Den mit 2 000 Euro dotierten und von Telefónica Germany gesponserten Innovationspreis, der an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum vergeben wird, sicherte sich das Institut für Industrial IT (inIT) von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe für deren innovative Labor- Testumgebung „Qualitätsmanagement ist bei M2M Lösungen und Diensten ein wichtiger Faktor“, heißt es in den Erläuterungen der Juroren „inIT leistet mit seinem Konzept einen entscheidenden Beitrag zur Bewertung unterschiedlicher technischer Ansätze Die Prüfung von Lösungen im Labor gibt wichtige Erkenntnisse über Nachhaltigkeit Robustheit und Performanz von M2M Konzepten gemäß den Anforderungen ihrer Betreiber “ Telefónica hat nun zum dritten Mal die Förderung des M2M Best Practice Award übernommen „Es ist uns sehr wichtig, besonders das Interesse der Hochschulen für das Internet der Dinge zu wecken “, sagte Markus Busch, Produktmanager bei Telefónica Germany Machine to Machine Bewertet wurden unter anderem der Innovationsgrad, der potenzielle oder tatsächliche Nutzen sowie das Wachstumspotenzial aller eingereichten M2M-Produkte und -Lösungen. „Sämtliche Teilnehmer hätten einen Award verdient gehabt“, lobte Georg Steimel, Vorsitzender des Branchenverbands M2M Alliance und Schirmherr der Awards, die durchweg hohe Qualität der eingereichten Beiträge. „Am Ende musste die Jury aber eine Entscheidung fällen. Wie man an den beiden Gewinnern in der Kategorie Advantage sehen kann, ist das den Experten alles andere als leicht gefallen“, betonte Georg Steimel bei der Preisverleihung. Die M2M Alliance ist der größte Verband der M2M Branche und versteht sich als offene Initiative für Anbieter und Anwender von M2M-Lösungen (Machine-to-Machine-Kommunikation).
Das Remote Management der Firma Grundfos überzeugte die Jury durch die „konsequente Einbindung in das traditionelle Produktportfolio eines Maschinen- und Anlagenbauers“, so die offizielle Urteilsbegründung. Damit erschließe Grundfos „mit Hilfe der M2M Technologie neben der Herstellung von Pumpen neue Geschäftsfelder im Service rund um ihre Erzeugnisse“.
Das Speedmodem von Wireless Netcontrol beeindruckte die Experten vor allem, weil es „auf einfache Weise die Migration von leitungsvermittelter Datenkommunikation auf den paketvermittelten GPRS-Dienst ohne Anpassungsaufwand“ möglich mache. Dadurch könnten Kunden des Unternehmens ohne unmittelbare Systemveränderungen die Vorteile der paketvermittelten Übertragungstechnik nutzen.
Den mit 2.000 Euro dotierten und von Telefónica Germany gesponserten Innovationspreis, der an Hochschulen und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum vergeben wird, sicherte sich das Institut für Industrial IT (inIT) von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe für deren innovative Labor- Testumgebung. „Qualitätsmanagement ist bei M2M Lösungen und Diensten ein wichtiger Faktor“, heißt es in den Erläuterungen der Juroren. „inIT leistet mit seinem Konzept einen entscheidenden Beitrag zur Bewertung unterschiedlicher technischer Ansätze. Die Prüfung von Lösungen im Labor gibt wichtige Erkenntnisse über Nachhaltigkeit Robustheit und Performanz von M2M Konzepten gemäß den Anforderungen ihrer Betreiber.“
Telefónica hat nun zum dritten Mal die Förderung des M2M Best Practice Award übernommen. „Es ist uns sehr wichtig, besonders das Interesse der Hochschulen für das Internet der Dinge zu wecken.“, sagte Markus Busch, Produktmanager bei Telefónica Germany.