Hartes Geschäftsjahr 2010

Die von der Lünendonk GmbH, Kaufbeuren, befragten FM-Anbieter gehen davon aus, dass 2010 ebenso respektive noch herausfordernder wird als das Vorjahr Vor allem die niedrigen Marktpreise und Honorare machen den FM-Unternehmen zu schaffen Dies ist ein Ergebnis der Lünendonk®-Studie 2010 „Führende Facility-Management-Unternehmen für infrastrukturelles und technisches Gebäudemanagement in Deutschland“, die seit Juli vorliegt Über mangelnde Arbeit können sich die von den Lünendonk-Analysten befragten 80 Facility-Management-Unternehmen dennoch nicht beklagen, jedoch erschweren die niedrigen Marktpreise die Geschäftsentwicklung Mit einer Zustimmungsrate von +0,9 auf der Skala von -2 = gar nicht bis +2 = sehr stark sehen alle Studienteilnehmer diesen Faktor als die größte Behinderung für die Entwicklung und den Erfolg des eigenen Unternehmens an 2008 lag dieser Wert noch bei 0,7 Bei den Top 10 der Lünendonk®-Liste liegt die Bewertung sogar bei +1,1 Die steigende Nachfrage nach FM-Leistungen ist insofern erklärbar, da die Kundenunternehmen vermehrt outsourcen oder fremd vergeben, um so Kosten zu sparen „Diese Entwicklung wird in den kommenden Jahren an Dynamik gewinnen“, ist sich Antonia Thieg, Beraterin Lünendonk GmbH und verantwortlich für die Facility-Management-Studie, sicher Dem in der bislang siebten FM-Studie der Lünendonk GmbH erstmals abgefragten Behinderungsfaktor „Mindestlohn“ wird mit einem Wert von -0,8 von den Teilnehmern keine große Bedeutung beigemessen Damit spielt der Mindestlohn für die FM-Unternehmen eine ebenso geringe Rolle wie die Restriktionen Insourcing (-0,2), ein zu kleinteiliges Geschäft (-0,7) oder mangelnde Internationalität (-0,9) Zwar ist die Branche optimistisch und prognostiziert ein Wachstum im Bereich von sieben Prozent, dennoch erwarten alle befragten Unternehmen, einschließlich der Top 25 und der Top 10, dass 2010 ein noch härteres Jahr als 2009 wird Mit im Durchschnitt +0,6 stimmen sie dieser These zu Antonia Thieg: „Der deutsche FM-Markt verhält sich nachzyklisch, so dass sich die gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen erst mit etwa eineinhalb Jahren Verzögerung abbilden werden Deshalb wird die Aussage, Ende 2010 besser dazustehen als 2009, auch nur mit +0,5 bewertet “ Im Gegenteil sind sich alle von Lünendonk Befragten einig, dass die Folgen der Krise immer noch spürbar und keineswegs überstanden sind Facility Management ist wegen längerfristiger Verträge eine nachlaufende Branche, so dass sich die Auswirkungen der Krise erst 2010 und 2011 bemerkbar machen Das aktuelle Geschäftsjahr wird für die FM-Unter¬nehmen demnach schwer werden Die detaillierte Lünendonk®-Studie über den deutschen Facility-Management-Markt ist zum Preis von 1 800,- Euro (zzgl Mehrwertsteuer, inklusive Versand als PDF-Datei) seit Juli 2010 bei der Lünendonk GmbH erhältlich luenendonkdavon aus, dass 2010 ebenso respektive noch herausfordernder wird als das Vorjahr. Vor allem die niedrigen Marktpreise und Honorare machen den FM-Unternehmen zu schaffen. Dies ist ein Ergebnis der Lünendonk®-Studie 2010 „Führende Facility-Management-Unternehmen für infrastrukturelles und technisches Gebäudemanagement in Deutschland“, die seit Juli vorliegt.
Über mangelnde Arbeit können sich die von den Lünendonk-Analysten befragten 80 Facility-Management-Unternehmen dennoch nicht beklagen, jedoch erschweren die niedrigen Marktpreise die Geschäftsentwicklung. Mit einer Zustimmungsrate von +0,9 auf der Skala von -2 = gar nicht bis +2 = sehr stark sehen alle Studienteilnehmer diesen Faktor als die größte Behinderung für die Entwicklung und den Erfolg des eigenen Unternehmens an. 2008 lag dieser Wert noch bei 0,7. Bei den Top 10 der Lünendonk®-Liste liegt die Bewertung sogar bei +1,1.
Die steigende Nachfrage nach FM-Leistungen ist insofern erklärbar, da die Kundenunternehmen vermehrt outsourcen oder fremd vergeben, um so Kosten zu sparen. „Diese Entwicklung wird in den kommenden Jahren an Dynamik gewinnen“, ist sich Antonia Thieg, Beraterin Lünendonk GmbH und verantwortlich für die Facility-Management-Studie, sicher. Dem in der bislang siebten FM-Studie der Lünendonk GmbH erstmals abgefragten Behinderungsfaktor „Mindestlohn“ wird mit einem Wert von -0,8 von den Teilnehmern keine große Bedeutung beigemessen. Damit spielt der Mindestlohn für die FM-Unternehmen eine ebenso geringe Rolle wie die Restriktionen Insourcing (-0,2), ein zu kleinteiliges Geschäft (-0,7) oder mangelnde Internationalität (-0,9).
Zwar ist die Branche optimistisch und prognostiziert ein Wachstum im Bereich von sieben Prozent, dennoch erwarten alle befragten Unternehmen, einschließlich der Top 25 und der Top 10, dass 2010 ein noch härteres Jahr als 2009 wird. Mit im Durchschnitt +0,6 stimmen sie dieser These zu. Antonia Thieg: „Der deutsche FM-Markt verhält sich nachzyklisch, so dass sich die gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen erst mit etwa eineinhalb Jahren Verzögerung abbilden werden. Deshalb wird die Aussage, Ende 2010 besser dazustehen als 2009, auch nur mit +0,5 bewertet.“ Im Gegenteil sind sich alle von Lünendonk Befragten einig, dass die Folgen der Krise immer noch spürbar und keineswegs überstanden sind.
Facility Management ist wegen längerfristiger Verträge eine nachlaufende Branche, so dass sich die Auswirkungen der Krise erst 2010 und 2011 bemerkbar machen. Das aktuelle Geschäftsjahr wird für die FM-Unter¬nehmen demnach schwer werden.
Die detaillierte Lünendonk®-Studie über den deutschen Facility-Management-Markt ist zum Preis von 1.800,- Euro (zzgl. Mehrwertsteuer, inklusive Versand als PDF-Datei) seit Juli 2010 bei der Lünendonk GmbH erhältlich.

www.luenendonk.de