IT-Sicherheit für kleine und mittlere Unternehmen

Doch so praktisch sie sind, so gefährlich sind sie auch Fast die Hälfte der Unternehmen (46,4 Prozent) sieht in mobilen Datenträgern den Kommunikationskanal mit dem höchsten Sicherheitsrisiko Dies ergab die aktuelle Studie „Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010“ des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, welche im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Verbundprojekts „Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“ erhoben wurde Der komplette Berichtsband steht unter www ecc-handel de zum Download bereit Trotz des hohen Sicherheitsrisikos, das die Unternehmen mobilen Datenträgern beimessen, gehen nur wenige Unternehmen gewissenhaft mit der Nutzung solcher Datenträger um Wie die aktuelle Studie zeigt, gewähren über die Hälfte der befragten Unternehmen ihren Mitarbeitern uneingeschränkten Zugriff auf jegliche Hardware, in jedem zehnten Unternehmen verfügen sogar alle Mitarbeiter über Administratorrechte So verfügen nach wie vor weniger als die Hälfte der Befragten über fixierte Sicherheitsrichtlinien im Unternehmen Die Gründe für Unternehmen, sich im Rahmen des Themas IT-Sicherheit professionell aufzustellen, sind vielfältig So geben die befragten Unternehmen an, im Durchschnitt den Betrieb für lediglich bis zu vier Stunden aufrecht erhalten zu können, wenn Telefon, E-Mail, das unternehmenseigene ERP-System oder gar der eigene File-Server nicht funktionieren „Die Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010 zeigt deutlich, dass von mobilen Datenträgern ein hohes Sicherheitsrisiko ausgeht Daher ist es auch für KMU wichtig, verbindliche Richtlinien für den Umgang mit mobilen Datenträgern zu erarbeiten und Mitarbeiter für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren“, so Andreas Duscha, Bereichsleiter des ECC Handel Der Berichtsband kann >hier< unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden ecchandelKommunikationskanal mit dem höchsten Sicherheitsrisiko. Dies ergab die aktuelle Studie „Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010“ des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, welche im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Verbundprojekts „Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“ erhoben wurde. Der komplette Berichtsband steht unter www.ecc-handel.de zum Download bereit.
Trotz des hohen Sicherheitsrisikos, das die Unternehmen mobilen Datenträgern beimessen, gehen nur wenige Unternehmen gewissenhaft mit der Nutzung solcher Datenträger um. Wie die aktuelle Studie zeigt, gewähren über die Hälfte der befragten Unternehmen ihren Mitarbeitern uneingeschränkten Zugriff auf jegliche Hardware, in jedem zehnten Unternehmen verfügen sogar alle Mitarbeiter über Administratorrechte. So verfügen nach wie vor weniger als die Hälfte der Befragten über fixierte Sicherheitsrichtlinien im Unternehmen.
Die Gründe für Unternehmen, sich im Rahmen des Themas IT-Sicherheit professionell aufzustellen, sind vielfältig. So geben die befragten Unternehmen an, im Durchschnitt den Betrieb für lediglich bis zu vier Stunden aufrecht erhalten zu können, wenn Telefon, E-Mail, das unternehmenseigene ERP-System oder gar der eigene File-Server nicht funktionieren. „Die Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010 zeigt deutlich, dass von mobilen Datenträgern ein hohes Sicherheitsrisiko ausgeht. Daher ist es auch für KMU wichtig, verbindliche Richtlinien für den Umgang mit mobilen Datenträgern zu erarbeiten und Mitarbeiter für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren“, so Andreas Duscha, Bereichsleiter des ECC Handel.
Der Berichtsband kann >hier< unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden.