fmwien

FM ist mehr als Reinigung „Management statt Haustechnik, Strategie statt Architektur, tatsächliches Verständnis großer Kostenblöcke anstatt bloße Outsourcing-Phantasien – darauf zielen wir mit unserer Veranstaltung ab“, so Alexander Redlein, Professor für Facility Management an der TU Wien und Veranstalter des Kongresses „Die Keynote hält bei uns daher auch stets ein Mann aus der Praxis, der über seine konkreten Anforderungen spricht Daran lässt sich erkennen, was ein Facility Manager heute können muss, damit er von der Geschäftsführung auch akzeptiert wird “ Heuer wird Klaus Sickinger, CFO von SAP Österreich über seine Anforderungen an FM berichten Professionelles Facility Management in einem Unternehmen einzuführen ist eine bewusste Entscheidung; der CFO muss wissen warum und wie er diese fällt Welche Kriterien dabei ausschlaggebend sind ist ebenfalls Thema der Tagung Große Unternehmen brauchen heute insbesondere einen Facility Manager, der in der Lage ist, Innovationen umzusetzen, denn Infrastruktur ist nicht nur der zweitwichtigste Kostenblock der meisten Unternehmen, sie ist auch das entscheidende Moment im ,war for talents’ Um wirklich gute Mitarbeiter anlocken zu können braucht es heute ein motivierendes Umfeld Als Beispiel aus der Praxis wird dazu der Change – Prozess im neuen Finanzzentrum Wien Mitte von Dietmar Mitteregger präsentiert Ein Themenschwerpunkt wird im November der Gesundheitsbereich sein Am Beispiel des Krankenhausbetreibers im Burgenland werden die Möglichkeiten der Prozess- und IT-Optimierung gezeigt und die Kosten-Nutzen-Rechnung nachhaltiger Lösungen erstellt Horst Stagl und Dietmar Reschmann von der KRAGES berichten Nachdem 85 Prozent der großen Unternehmen in Österreich eine eigene FM-Abteilung haben wächst langsam auch das Verständnis für Facility Management bei Klein- und Mittelbetrieben, wobei nicht unbedingt eine eigene FM-Abteilung gegründet werden muss – Verständnis für dessen Bedeutung ist bereits ein großer Schritt Alexander Redlein: „Es geht letztlich einzig und allein darum, einen sehr großen Kostenblock rationaler handzuhaben Hier ist Professionalisieren angesagt Wir reden schließlich von etwas, das sich tatsächlich positiv einem Geschäftsabschluss niederschlägt “ Der IFM Kongress ist eine der größten wissenschaftlichen Tagungen im Bereich Facility Management Rund 200 Gäste aus ganz Europa und CEE werden erwartet Am ersten Tag werden Best Practice – Beispiele präsentiert, der zweite Tag ist der Wissenschaft gewidmet So wird die Möglichkeit geboten, beide Aspekte im Rahmen einer einzigen Veranstaltung zu beleuchten Um noch mehr internationalen Fachleuten die Möglichkeit zur Teilnahme zu geben werden die Vorträge heuer erstmals von Dolmetschern simultan ins Englische übersetzt fmwien Praxiserfahrung und Wissen ausgetauscht wird. FM ist mehr als Reinigung „Management statt Haustechnik, Strategie statt Architektur, tatsächliches Verständnis großer Kostenblöcke anstatt bloße Outsourcing-Phantasien – darauf zielen wir mit unserer Veranstaltung ab“, so Alexander Redlein, Professor für Facility Management an der TU Wien und Veranstalter des Kongresses. „Die Keynote hält bei uns daher auch stets ein Mann aus der Praxis, der über seine konkreten Anforderungen spricht. Daran lässt sich erkennen, was ein Facility Manager heute können muss, damit er von der Geschäftsführung auch akzeptiert wird.“ Heuer wird Klaus Sickinger, CFO von SAP Österreich über seine Anforderungen an FM berichten.
Professionelles Facility Management in einem Unternehmen einzuführen ist eine bewusste Entscheidung; der CFO muss wissen warum und wie er diese fällt. Welche Kriterien dabei ausschlaggebend sind ist ebenfalls Thema der Tagung. Große Unternehmen brauchen heute insbesondere einen Facility Manager, der in der Lage ist, Innovationen umzusetzen, denn Infrastruktur ist nicht nur der zweitwichtigste Kostenblock der meisten Unternehmen, sie ist auch das entscheidende Moment im ,war for talents’. Um wirklich gute Mitarbeiter anlocken zu können braucht es heute ein motivierendes Umfeld. Als Beispiel aus der Praxis wird dazu der Change – Prozess im neuen Finanzzentrum Wien Mitte von Dietmar Mitteregger präsentiert.
Ein Themenschwerpunkt wird im November der Gesundheitsbereich sein. Am Beispiel des Krankenhausbetreibers im Burgenland werden die Möglichkeiten der Prozess- und IT-Optimierung gezeigt und die Kosten-Nutzen-Rechnung nachhaltiger Lösungen erstellt. Horst Stagl und Dietmar Reschmann von der KRAGES berichten.
Nachdem 85 Prozent der großen Unternehmen in Österreich eine eigene FM-Abteilung haben wächst langsam auch das Verständnis für Facility Management bei Klein- und Mittelbetrieben, wobei nicht unbedingt eine eigene FM-Abteilung gegründet werden muss – Verständnis für dessen Bedeutung ist bereits ein großer Schritt. Alexander Redlein: „Es geht letztlich einzig und allein darum, einen sehr großen Kostenblock rationaler handzuhaben. Hier ist Professionalisieren angesagt. Wir reden schließlich von etwas, das sich tatsächlich positiv einem Geschäftsabschluss niederschlägt.“
Der IFM Kongress ist eine der größten wissenschaftlichen Tagungen im Bereich Facility Management. Rund 200 Gäste aus ganz Europa und CEE werden erwartet. Am ersten Tag werden Best Practice – Beispiele präsentiert, der zweite Tag ist der Wissenschaft gewidmet. So wird die Möglichkeit geboten, beide Aspekte im Rahmen einer einzigen Veranstaltung zu beleuchten. Um noch mehr internationalen Fachleuten die Möglichkeit zur Teilnahme zu geben werden die Vorträge heuer erstmals von Dolmetschern simultan ins Englische übersetzt.