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Ziel ist es, die Energieeffizienz von Elektroantrieben zu steigern Allein in Deutschland ließen sich 38 Milliarden Kilowattstunden durch den intelligenten Einsatz elektrischer Antriebstechnik in Industrie, Gewerbe und öffentlichen Einrichtungen einsparen Würden alle in Deutschland installierten Antriebe mit Energiesparmotoren und bei Bedarf mit elektronischen Antriebsregelungen ausgerüstet, ergäbe sich ein Energiesparpotenzial, das der Stromerzeugung von 16 Kraftwerksblöcken der 400 Megawattklasse entspricht Um dieses Potenzial auszuschöpfen, hat die Kommission im Rahmen der EUP-Richtlinie die Verordnung über energieeffiziente Drehstrom-Normmotoren und elektrische Antriebe erlassen „Die deutschen und europäischen Motoren- und Antriebshersteller der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie begrüßen diese Verordnung Sie gibt sowohl den Herstellern als auch den Anwendern Planungssicherheit”, sagt Dr Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung Weltweit sei die neue Verordnung wegweisend, da sie erstmals auch intelligente Antriebssysteme, das heißt Elektromotoren mit elektronischer Drehzahlregelung, einschließe Die neue, dreistufige Regelung umfasst Drehstrom-Normmotoren der Größen 0,75 bis 375 KW, die u a Pumpen, Ventilatoren, Kompressoren, Aufzüge, Rolltreppen und Transportbänder antreiben 2015 und 2017 treten die beiden nächsten Stufen, die IE3 Motoren und elektronisch geregelte Antriebe betreffen, in Kraft Allein in Deutschland laufen heute etwa 35 Millionen alte Drehstrommotoren, von denen pro Jahr nur drei bis vier Prozent modernisiert oder ausgetauscht werden Erst nach über 25 Jahren wäre der Altbestand durch energiesparende neue Techniken ersetzt „Die Politik ist gefordert, die umweltpolitisch gewollte Modernisierung des riesigen Altbestands weiter voranzutreiben”, so Dr Klaus Mittelbach Investitionen in energieeffiziente Antriebslösungen amortisieren sich in der Regel innerhalb von ein bis drei Jahren durch die eingesparten Stromkosten Der ZVEI hat ein Instrument entwickelt, um deren Einfluss auf die Lebenszykluskosten der Anlagen im öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich zu berechnen motors Allein in Deutschland ließen sich 38 Milliarden Kilowattstunden durch den intelligenten Einsatz elektrischer Antriebstechnik in Industrie, Gewerbe und öffentlichen Einrichtungen einsparen. Würden alle in Deutschland installierten Antriebe mit Energiesparmotoren und bei Bedarf mit elektronischen Antriebsregelungen ausgerüstet, ergäbe sich ein Energiesparpotenzial, das der Stromerzeugung von 16 Kraftwerksblöcken der 400 Megawattklasse entspricht.
Um dieses Potenzial auszuschöpfen, hat die Kommission im Rahmen der EUP-Richtlinie die Verordnung über energieeffiziente Drehstrom-Normmotoren und elektrische Antriebe erlassen. „Die deutschen und europäischen Motoren- und Antriebshersteller der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie begrüßen diese Verordnung. Sie gibt sowohl den Herstellern als auch den Anwendern Planungssicherheit”, sagt Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung. Weltweit sei die neue Verordnung wegweisend, da sie erstmals auch intelligente Antriebssysteme, das heißt Elektromotoren mit elektronischer Drehzahlregelung, einschließe.
Die neue, dreistufige Regelung umfasst Drehstrom-Normmotoren der Größen 0,75 bis 375 KW, die u.a. Pumpen, Ventilatoren, Kompressoren, Aufzüge, Rolltreppen und Transportbänder antreiben. 2015 und 2017 treten die beiden nächsten Stufen, die IE3 Motoren und elektronisch geregelte Antriebe betreffen, in Kraft.
Allein in Deutschland laufen heute etwa 35 Millionen alte Drehstrommotoren, von denen pro Jahr nur drei bis vier Prozent modernisiert oder ausgetauscht werden. Erst nach über 25 Jahren wäre der Altbestand durch energiesparende neue Techniken ersetzt. „Die Politik ist gefordert, die umweltpolitisch gewollte Modernisierung des riesigen Altbestands weiter voranzutreiben”, so Dr. Klaus Mittelbach.
Investitionen in energieeffiziente Antriebslösungen amortisieren sich in der Regel innerhalb von ein bis drei Jahren durch die eingesparten Stromkosten. Der ZVEI hat ein Instrument entwickelt, um deren Einfluss auf die Lebenszykluskosten der Anlagen im öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich zu berechnen.

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