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Konsortialstudie

Industrie 4.0 und die Zukunft produzierender Unternehmen

am 10.06.2015 um 13:00 Uhr

Big-Data, Mobil- und Sensortechnologien machen nicht nur die Produktion »smarter«, sondern führen auch bei Produkten, Dienstleistungen und sogar Geschäftsmodellen zu rasanten Veränderungen. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff »Industrie 4.0«? Transparenz bezüglich der Anwendungen und

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der konkreten Umsetzung von Industrie 4.0 zu schaffen ist das Ziel der Konsortialstudie »Facing the Smart Future: Smart Products, Production and Services« der KEX Knowledge Exchange AG. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und dem Forschungsgebiet für Rationalisierung FIR an der RWTH Aachen sowie der Demonstrationsfabrik Aachen GmbH sucht die KEX AG jetzt Partner für ein umfassendes Konsortialprojekt.
Die Digitalisierung in der Industrie eröffnet neue Chancen für eine vernetzte Produktion – mit enormen Auswirkungen auf Produktion, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Experten prognostizieren, dass diese Entwicklungen in naher Zukunft zu einer vierten industriellen Revolution führen werden. „Obwohl der Begriff Industrie 4.0 sehr weit gefasst ist, besteht für uns kein Zweifel daran, dass es sich bei »Smart Products«, »Smart Services« und »Smart Production« nicht um diffuse Trends, sondern um konkrete Geschäftspotenziale handelt, die produzierende Unternehmen gezielt nutzen können“, erklärt Toni Drescher, Geschäftsführer der KEX AG.
Gegenwärtig ist »Industrie 4.0« ein beliebtes Schlagwort. Die tatsächliche Bedeutung ist jedoch den wenigsten bewusst. So stellt sich die Frage, ob der Paradigmenwechsel in der Produktion wirklich zu einer neuen industriellen Revolution führen wird und welche Rolle »smart products« und »smart services« spielen. Um den Begriff »Industrie 4.0« genauer zu ergründen, sucht die KEX Knowledge Exchange AG daher bis zum 22. Oktober 2015 Teilnehmer für die Konsortialstudie »Facing the Smart Future: Smart Products, Production and Services«. Teil des Expertenboards sind das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, das Forschungsgebiet für Rationalisierung FIR an der RWTH Aachen und die Demonstrationsfabrik Aachen GmbH.
In Zusammenarbeit mit den relevanten Akteuren der gesamten industriellen Wertschöpfungskette soll wirtschaftliche und technologische Transparenz über die Ziele und den Nutzen von »Smart Products, Production and Services«, die entscheidenden Technologien und entsprechenden Anwendungen für Produktion, Produkte und Dienstleistungen sowie über neue Geschäftsmodelle und deren Wirtschaftlichkeit geschaffen werden. Konsortialpartner können über die regelmäßige Teilnahme an Workshops den Verlauf der Studie individuell beeinflussen und auf die Fragestellungen ihres Unternehmens ausrichten. Außerdem erhalten sie exklusiven Zugang zu einer Expertengemeinschaft aus Industrie und Forschung und zu allen unabhängigen Forschungsergebnissen.
Anmeldungen zur Studie sind bis Oktober möglich.

Internetseite zur Studie: http://facingthesmartfuture.de/

 
 
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