HPI lädt Wissenschaftler ein

Es stellt den HPI-Forschern und der ganzen akademischen Community neueste, massiv parallel verarbeitende Mehrkern-Rechner mit enormen Hauptspeicherkapazitäten sowie speziell dafür konzipierte Software bereit Der Gesamtwert dieser Ressourcen liegt bei rund zwei Millionen Euro Die Frist für die Einreichung der Vorschläge endet am 31 Mai „Bei uns am HPI steht somit eine sonst im Hochschulbereich kaum finanzierbare experimentelle Basis zur Verfügung, die Forschungen rund um innovative Konzepte für zukünftige IT-Systeme auch außerhalb geschlossener Industrielabore ermöglicht“, erläuterte HPI-Direktor Prof Christoph Meinel Interessierte Wissenschaftler aus universitären und außeruniversitären Forschungsinstitutionen in aller Welt könnten im HPI Future SOC Lab zukünftige hochkomplexe IT-Systeme untersuchen, neue Ideen, Datenstrukturen und Algorithmen entwickeln und diese bis hin zur praktischen Erprobung verfolgen, so Meinel Die ausgewählten Forscher dürfen die ihnen zugewiesenen Ressourcen des Labors für eine bestimmte Zeit kostenlos nutzen Zur Ausstattung des HPI-Spitzenforschungslabors gehören zum Beispiel neueste Serversysteme von Fujitsu und Hewlett-Packard, ausgestattet mit vier und acht Intel 64 Bit CPUs und insgesamt 32 beziehungsweise 64 Recheneinheiten sowie ein bis zwei Terabyte Hauptspeicherkapazität Weiterhin unterstützen leistungsfähige Speichersysteme, kleinere Serversysteme sowie ein GPU-Rechensystem mit NVIDIA Tesla-Einheiten vielfältige Forschungsinteressen Einmalig im akademischen Umfeld ist die Möglichkeit, die Software-as-a-Service Enterprise Lösungen „Business ByDesign“ und „In-Memory Computing Engine“ von SAP sowie Virtualisierungs-und Cloud-Produkte von VMware schon heute in zukünftigen IT-Landschaften zu untersuchen Erste Forschungsprojekte im HPI-Spitzenforschungslabor haben zum Beispiel bereits zu bedeutenden Fortschritten in der Beschleunigung von Unternehmensdatenanalysen geführt (In-Memory Data Management) Auch für das Service-orientierte Computing und für zuverlässiges Cloud Computing werden spezielle Verfahren untersucht und in Zusammenarbeit mit Industriepartnern für den Einsatz in zukünftigen Systemen weiterentwickelt Die nach einem halben Jahr Projektzeit erzielten Ergebnisse wurden Anfang dieses Jahres vom HPI als Technischer Bericht Nr 42 unter www hpi uni-potsdam de veröffentlicht uni-potsdam VMware betrieben. Es stellt den HPI-Forschern und der ganzen akademischen Community neueste, massiv parallel verarbeitende Mehrkern-Rechner mit enormen Hauptspeicherkapazitäten sowie speziell dafür konzipierte Software bereit.
Der Gesamtwert dieser Ressourcen liegt bei rund zwei Millionen Euro. Die Frist für die Einreichung der Vorschläge endet am 31. Mai. „Bei uns am HPI steht somit eine sonst im Hochschulbereich kaum finanzierbare experimentelle Basis zur Verfügung, die Forschungen rund um innovative Konzepte für zukünftige IT-Systeme auch außerhalb geschlossener Industrielabore ermöglicht“, erläuterte HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Interessierte Wissenschaftler aus universitären und außeruniversitären Forschungsinstitutionen in aller Welt könnten im HPI Future SOC Lab zukünftige hochkomplexe IT-Systeme untersuchen, neue Ideen, Datenstrukturen und Algorithmen entwickeln und diese bis hin zur praktischen Erprobung verfolgen, so Meinel. Die ausgewählten Forscher dürfen die ihnen zugewiesenen Ressourcen des Labors für eine bestimmte Zeit kostenlos nutzen.
Zur Ausstattung des HPI-Spitzenforschungslabors gehören zum Beispiel neueste Serversysteme von Fujitsu und Hewlett-Packard, ausgestattet mit vier und acht Intel 64 Bit CPUs und insgesamt 32 beziehungsweise 64 Recheneinheiten sowie ein bis zwei Terabyte Hauptspeicherkapazität. Weiterhin unterstützen leistungsfähige Speichersysteme, kleinere Serversysteme sowie ein GPU-Rechensystem mit NVIDIA Tesla-Einheiten vielfältige Forschungsinteressen. Einmalig im akademischen Umfeld ist die Möglichkeit, die Software-as-a-Service Enterprise Lösungen „Business ByDesign“ und „In-Memory Computing Engine“ von SAP sowie Virtualisierungs-und Cloud-Produkte von VMware schon heute in zukünftigen IT-Landschaften zu untersuchen.
Erste Forschungsprojekte im HPI-Spitzenforschungslabor haben zum Beispiel bereits zu bedeutenden Fortschritten in der Beschleunigung von Unternehmensdatenanalysen geführt (In-Memory Data Management). Auch für das Service-orientierte Computing und für zuverlässiges Cloud Computing werden spezielle Verfahren untersucht und in Zusammenarbeit mit Industriepartnern für den Einsatz in zukünftigen Systemen weiterentwickelt.
Die nach einem halben Jahr Projektzeit erzielten Ergebnisse wurden Anfang dieses Jahres vom HPI als Technischer Bericht Nr. 42 unter www.hpi.uni-potsdam.de veröffentlicht.