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IPRI-Forschungsprojekt

„HEUREGA!” abgeschlossen

am 06.05.2014 um 08:00 Uhr

Die Erstellung von Ersatzteilbedarfsprognosen ist für produzierende Unternehmen oft eine Herausforderung. Häufig fehlen Daten für Vergangenheitsbedarfe oder Planverkaufszahlen. Ferner werden Einflüsse, die den Ersatzteilbedarf determinieren, nicht ausreichend berücksichtigt. Zudem stehen zahlreiche Prognoseverfahren zur Verfügung,

Foto: Busch, vmi

Foto: Busch, vmi

aus denen ausgewählt werden muss. Ziel des Forschungsprojekts HEUREGA! war es, produzierenden Unternehmen eine aufwandsarme Erstellung von Ersatzteilbedarfsprognosen zu ermöglichen. Anhand eines strukturierten Vorgehens können Unternehmen nicht nur das geeignete Bedarfsprognoseverfahren auswählen und anwenden, sondern auch die zentralen Einflussfaktoren auf den Ersatzteilbedarf sowie die Stärke dieser Einflüsse erkennen.

Das dieser Thematik gewidmete IPRI-Forschungsprojekt „HEUREGA! – Heuristikbasierte Ersatzteilbedarfsprognosen durch Nutzung organisationalen Wissens und anreizbasierte Abnehmerintegration“ wurde im Dezember 2013 abgeschlossen.
Zentrale Ergebnisse des Forschungsprojekts sind die Identifizierung von Einflussfaktoren der Ersatzteilbedarfsprognose, ein Leitfaden zur Erstellung einer aufwandsarmen Ersatzteilbedarfsprognose sowie ein Excel-basierter Demonstrator, in welchem die Vorgehensweise zur Bedarfsprognose umgesetzt wurde. Bezüglich der Ergebnisse dieses Forschungsprojekts können sind interessierte Unternehmen an das IPRI wenden. Der Abschlussbericht des Projekts ist einzusehen unter

www.gvb-ev.de

Zudem wird von IPRI halbjährlich ein Tagesseminar angeboten, in dem die Methode anhand von Beispielen angewendet wird. Erstmalig wird das Seminar im Herbst 2014 angeboten. Weitere Informationen bezüglich des Projekts finden Sie unter www.ersatzteilmanagement.eu und www.ipri-institute.com.

 
 
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