Zuversichtlich für das laufende Geschäftsjahr

Die führenden Instandhaltungs-Unternehmen mussten im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 beim Inlandsumsatz Einbußen in Höhe von durchschnittlich 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr hinnehmen Der Gesamtmarkt war noch stärker betroffen Für das laufende Geschäftsjahr 2010 rechnen die Unternehmen jedoch mit einem durchschnittlichen Wachstum von 16,4 Prozent Dies geht unter anderem aus der Lünendonk®-Studie 2010 „Führende Unternehmen für industrielle Instandhaltung“ hervor, die bei der Lünendonk GmbH, Kaufbeuren, zu beziehen ist Die Erwartungen der Kunden betrafen nach Meinung der von Lünendonk befragten Industriedienstleister 2009 vor allem primäre, ihnen direkt zugutekommende Elemente Im Vergleich zu den Werten der Vorjahresstudie sind Änderungen festzustellen, deren Ursachen in der durch die Krise verursachte wirtschaftliche Rezession zu suchen sind „Fachkompetenz“ befindet sich mit 73,7 Prozent nach wie vor auf Platz eins (2008: 78,6%) Dagegen konnten sich die Faktoren „Gutes Preis-Leistungsverhältnis“ sowie hohe „Qualität“ die Plätze zwei und drei sichern (je 57,9%) Bemerkenswert ist indes deren Bedeutungszugewinn von 7,9 beziehungsweise 15,0 Prozentpunkten „Zunächst verwundert die recht niedrige Bewertung der ‘Sicherheit‘ mit 26,3 Prozent“, stellt Antonia Thieg, Beraterin Lünendonk GmbH und Projektleiterin der Instandhaltungsstudie, fest „Dies ist damit zu erklären, dass die Kunden diese Eigenschaft schlichtweg als selbstverständlich voraussetzen respektive bereits in ihre Bewertung der Faktoren ‘Fachkompetenz‘ und ‘Qualität‘ einfließen ließen “ Auf einer Skala von -2 (völlig unwichtig) bis +2 (am wichtigsten) bewerteten die 43 von der Lünendonk GmbH analysierten Instandhaltungs-Unternehmen die Themen, die sie momentan am meisten beschäftigen Deutlich zu erkennen ist, wie sich die Anbieter unter dem Einfluss der Rezession um eine Performancesteigerung ihrer Firmen bemühen Das „Wachsen aus eigener Kraft“ nimmt mit einer Bewertung von +1,3 den ersten Platz ein Es folgt die Maßnahme, sich durch ein breiteres Leistungsspektrum weniger krisenanfällig aufzustellen (+1,2) In dieselbe Richtung weist die „Konzentration auf Kernkompetenzen“ (+1,2) Um 0,4 Prozentpunkte stieg die Bewertung des Themas „Customer Relationship Management“ (CRM) Kundenloyalität hatte sich in der Krise als ein enorm wichtiger Faktor für den Erfolg erwiesen – folgerichtig platzierten die analysierten Unternehmen „CRM“ mit dem Wert +1,0 an vierter Stelle Auch der „Trend zum Insourcing“ (mit +0,3 auf Platz 9) wuchs im Vergleich zu 2008 um 0,4 Prozentpunkte „Viele Industrieunternehmen wollten ihre aufgrund zurückgehender Aufträge unterbeschäftigten Mitarbeiter im Betrieb halten und nicht entlassen“, erklärt Jörg Hossenfelder, Geschäftsführender Gesellschafter der Lünendonk GmbH „Sie setzen auf Mittel wie Kurzarbeit, Arbeitszeitkonten und Verzicht auf Zeitarbeiter Zudem übertrugen sie partiell eigenen Mitarbeitern bisher an Dienstleister vergebene Aufgaben Dies ist jedoch nur ein temporäres Phänomen, wie der unverändert hohe Wert des Faktors ‘Trend zum Outsourcing‘ (2008 und 2009: +0,8) beweist “ Für die Lünendonk®-Studie 2010 „Führende Unternehmen für industrielle Instandhaltung“ wurden 43 in Deutschland tätige Industriedienstleister analysiert Zum Preis von 1 500,- Euro (zzgl Mehrwertsteuer, inklusive Versand) sind die Ergebnisse bei der Lünendonk GmbH erhältlich www luenendonk de luenendonkRezession zu spüren. Die führenden Instandhaltungs-Unternehmen mussten im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 beim Inlandsumsatz Einbußen in Höhe von durchschnittlich 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr hinnehmen. Der Gesamtmarkt war noch stärker betroffen. Für das laufende Geschäftsjahr 2010 rechnen die Unternehmen jedoch mit einem durchschnittlichen Wachstum von 16,4 Prozent. Dies geht unter anderem aus der Lünendonk®-Studie 2010 „Führende Unternehmen für industrielle Instandhaltung“ hervor, die bei der Lünendonk GmbH, Kaufbeuren, zu beziehen ist.
Die Erwartungen der Kunden betrafen nach Meinung der von Lünendonk befragten Industriedienstleister 2009 vor allem primäre, ihnen direkt zugutekommende Elemente. Im Vergleich zu den Werten der Vorjahresstudie sind Änderungen festzustellen, deren Ursachen in der durch die Krise verursachte wirtschaftliche Rezession zu suchen sind. „Fachkompetenz“ befindet sich mit 73,7 Prozent nach wie vor auf Platz eins (2008: 78,6%). Dagegen konnten sich die Faktoren „Gutes Preis-Leistungsverhältnis“ sowie hohe „Qualität“ die Plätze zwei und drei sichern (je 57,9%). Bemerkenswert ist indes deren Bedeutungszugewinn von 7,9 beziehungsweise 15,0 Prozentpunkten.
„Zunächst verwundert die recht niedrige Bewertung der ‘Sicherheit‘ mit 26,3 Prozent“, stellt Antonia Thieg, Beraterin Lünendonk GmbH und Projektleiterin der Instandhaltungsstudie, fest. „Dies ist damit zu erklären, dass die Kunden diese Eigenschaft schlichtweg als selbstverständlich voraussetzen respektive bereits in ihre Bewertung der Faktoren ‘Fachkompetenz‘ und ‘Qualität‘ einfließen ließen.“
Auf einer Skala von -2 (völlig unwichtig) bis +2 (am wichtigsten) bewerteten die 43 von der Lünendonk GmbH analysierten Instandhaltungs-Unternehmen die Themen, die sie momentan am meisten beschäftigen. Deutlich zu erkennen ist, wie sich die Anbieter unter dem Einfluss der Rezession um eine Performancesteigerung ihrer Firmen bemühen. Das „Wachsen aus eigener Kraft“ nimmt mit einer Bewertung von +1,3 den ersten Platz ein. Es folgt die Maßnahme, sich durch ein breiteres Leistungsspektrum weniger krisenanfällig aufzustellen (+1,2). In dieselbe Richtung weist die „Konzentration auf Kernkompetenzen“ (+1,2).
Um 0,4 Prozentpunkte stieg die Bewertung des Themas „Customer Relationship Management“ (CRM). Kundenloyalität hatte sich in der Krise als ein enorm wichtiger Faktor für den Erfolg erwiesen – folgerichtig platzierten die analysierten Unternehmen „CRM“ mit dem Wert +1,0 an vierter Stelle.
Auch der „Trend zum Insourcing“ (mit +0,3 auf Platz 9) wuchs im Vergleich zu 2008 um 0,4 Prozentpunkte. „Viele Industrieunternehmen wollten ihre aufgrund zurückgehender Aufträge unterbeschäftigten Mitarbeiter im Betrieb halten und nicht entlassen“, erklärt Jörg Hossenfelder, Geschäftsführender Gesellschafter der Lünendonk GmbH. „Sie setzen auf Mittel wie Kurzarbeit, Arbeitszeitkonten und Verzicht auf Zeitarbeiter. Zudem übertrugen sie partiell eigenen Mitarbeitern bisher an Dienstleister vergebene Aufgaben. Dies ist jedoch nur ein temporäres Phänomen, wie der unverändert hohe Wert des Faktors ‘Trend zum Outsourcing‘ (2008 und 2009: +0,8) beweist.“
Für die Lünendonk®-Studie 2010 „Führende Unternehmen für industrielle Instandhaltung“ wurden 43 in Deutschland tätige Industriedienstleister analysiert. Zum Preis von 1.500,- Euro (zzgl. Mehrwertsteuer, inklusive Versand) sind die Ergebnisse bei der Lünendonk GmbH erhältlich.

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