Fit für Service 2015 – Von der Hotline zum profitablen Komplett-Service

Der Service macht den Unterschied: Sofortige Reaktion auf eine Anfrage, schnelle Hilfe bei der Problemlösung, am besten IT-gestützt aus der Ferne und, wenn es „brennt“, umgehend vor Ort Damit der Service im Notfall sofort funktioniert und Wartungsarbeiten effizient durchgeführt werden, benötigen Unternehmen zukünftig einen innovativen Strauß an Service-Produkten, der in Fachkreisen unter dem Begriff „Service 2015“ subsumiert wird „Service 2015 umfasst eine Komplettstrategie, die branchenabhängig aus vielen, ineinander greifenden Service-Produkten besteht: extern gemanagte Hotlines als Welcome Center für Kontaktaufnahmen, IT-gestützte Fehlerdiagnose und wenn möglich Reparatur, Condition Monitoring und Predicted Maintanance für eine auslastungsbedingte Wartung“, erklärt Karl-Heinz Sauter, seit 15 Jahren Spezialist für Geschäftsentwicklung im Bereich innovativer Services Der Service macht den Unterschied: Sofortige Reaktion auf eine Anfrage, schnelle Hilfe bei der Problemlösung, am besten IT-gestützt aus der Ferne und, wenn es „brennt“, umgehend vor Ort. Damit der Service im Notfall sofort funktioniert und Wartungsarbeiten effizient durchgeführt werden, benötigen Unternehmen zukünftig einen innovativen Strauß an Service-Produkten, der in Fachkreisen unter dem Begriff „Service 2015“ subsumiert wird.
„Service 2015 umfasst eine Komplettstrategie, die branchenabhängig aus vielen, ineinander greifenden Service-Produkten besteht: extern gemanagte Hotlines als Welcome Center für Kontaktaufnahmen, IT-gestützte Fehlerdiagnose und wenn möglich Reparatur, Condition Monitoring und Predicted Maintanance für eine auslastungsbedingte Wartung“, erklärt Karl-Heinz Sauter, seit 15 Jahren Spezialist für Geschäftsentwicklung im Bereich innovativer Services.

Theoretische Ansätze – erfolgreiche Umsetzung

Der komplexe Service 2015 – und wie Unternehmen damit profitables Zusatzgeschäft generieren können – steht im Mittelpunkt der insgesamt neun Referate, in denen Hochschulexperten und Praktiker aus ihren Marktstudien und Projekten berichten.
Konkret gehören dazu unter anderem die „Projekterfahrung mit externem Welcome Center, Service 24 und Remote Plattformen“ oder auch „Remote Services an viele Kunden verkaufen“. In vier Podiumsdiskussionen haben die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit, Problemstellungen zu diskutieren und Wege zu finden, wie die Herausforderungen im „Service 2015“ zu meisten sind.

Praktische Workshops: Wie funktioniert’s?

Am Folgetag, dem 25.Oktober, geht es in vier Workshops ums Detail: Wie wurde ein erfolgreiches Projekt konzipiert, was wurde im Vergleich zum bisherigen Service verändert, welche neuen Services gibt es oder bisherige Dienste sogar weggelassen? Einer der Workshops fokussiert „Wettbewerbsvorteile durch Condition Monitoring“, ein anderer den erfolgreichen Weg zu „Remote Service als bezahlte Dienstleistung“.
„Im Maschinen- und Anlagenbau sind mehr als 50 Prozent des Kundendienstes remote möglich, im elektronischen Bereich sogar über 90 Prozent. In den Workshops wollen wir den Teilnehmern zeigen, wie sie durch elektronisch gestützte Techniken zu völlig neuen Organisationsformen kommen und innovative Produkte verkaufswirksam anbieten können. Interessante Aspekte sind hier auch das Wissensmanagement, Datamining und Videoeinsatz etwa bei der Reparaturunterstützung“, ergänzt Karl-Heinz Sauter.

Zwei Tage geballtes Wissen

Wer sein Service-Konzept erfolgreich gestalten und zwei Tage konzentrierte Information für praktisch umsetzbare Strategien erhalten möchte, ist auf dem RemoteServiceForum genau richtig.
Das Programm ist ab sofort auf www.RemoteServiceForum.de veröffentlicht, Anmeldungen sind bei der Karl-Heinz Sauter Services und Consulting GmbH, Telefon 07152 / 394 744 oder kh.sauter@khsauter.de möglich.