Altersvorsorge Einfamilienhaus

Der exakte Titel des Forschungsprojektes lautet „Möglichkeiten der Wiederverwertung von Bestandteilen des Wärmedämm-Verbundsystems nach dessen Rückbau durch Zuführung in den Produktkreislauf der Dämmstoffe bzw Downcycling in die Produktion minderwertiger Güter bis hin zur thermischen Verwertung“ Als Partnerverband fungiert der Industrieverband Hartschaum (IVH), Forschungsgegenstand wäre im ersten Schritt expandiertes Polystyrol (EPS), weil dieses Material die mit Abstand größten Marktanteile hat „Wir wollen wissenschaftlich ermittelte Antworten geben auf kritische Fragen und teilweise falsche Äußerungen zur Recyclingfähigkeit von WDV-Systemen“, so Vorstandsvorsitzender Lothar Bombös Der Forschungsauftrag geht an das Fraunhofer Institut für Bauphysik (Holzkirchen) und das Forschungsinstitut für Wärmeschutz (München) Derzeit läuft ein Antrag auf Fördermittel beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung innerhalb des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung Das Bundesbauministerium befürwortet das Projekt, wie Ministerialrat Hans-Dieter Hegner in Fulda am Rande seines Vortrages über „die Zukunft der EnEV“ durchblicken ließ Die Vorrecherchen des FV bei den Mitgliedsunternehmen lassen bereits zwei wesentliche Trends erkennen: Es fallen derzeit so gut wie keine EPS-Abfälle an; der Bedarf an EPS-Recyclingprodukten ist vielmehr erheblich größer als die zur Verfügung stehende Menge Viele Hersteller betreiben zudem bei den zurückgelieferten bzw eingesammelten EPS-Resten bereits 100%iges Downcycling Nach erfolgter Finanzierungszusage startet das Forschungsprogramm mit einer Laufzeit von insgesamt 18 Monaten Altersvorsorge EinfamilienhausDer exakte Titel des Forschungsprojektes lautet „Möglichkeiten der Wiederverwertung von Bestandteilen des Wärmedämm-Verbundsystems nach dessen Rückbau durch Zuführung in den Produktkreislauf der Dämmstoffe bzw. Downcycling in die Produktion minderwertiger Güter bis hin zur thermischen Verwertung“. Als Partnerverband fungiert der Industrieverband Hartschaum (IVH), Forschungsgegenstand wäre im ersten Schritt expandiertes Polystyrol (EPS), weil dieses Material die mit Abstand größten Marktanteile hat. „Wir wollen wissenschaftlich ermittelte Antworten geben auf kritische Fragen und teilweise falsche Äußerungen zur Recyclingfähigkeit von WDV-Systemen“, so Vorstandsvorsitzender Lothar Bombös. Der Forschungsauftrag geht an das Fraunhofer Institut für Bauphysik (Holzkirchen) und das Forschungsinstitut für Wärmeschutz (München). Derzeit läuft ein Antrag auf Fördermittel beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung innerhalb des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung. Das Bundesbauministerium befürwortet das Projekt, wie Ministerialrat Hans-Dieter Hegner in Fulda am Rande seines Vortrages über „die Zukunft der EnEV“ durchblicken ließ. Die Vorrecherchen des FV bei den Mitgliedsunternehmen lassen bereits zwei wesentliche Trends erkennen: Es fallen derzeit so gut wie keine EPS-Abfälle an; der Bedarf an EPS-Recyclingprodukten ist vielmehr erheblich größer als die zur Verfügung stehende Menge. Viele Hersteller betreiben zudem bei den zurückgelieferten bzw. eingesammelten EPS-Resten bereits 100%iges Downcycling. Nach erfolgter Finanzierungszusage startet das Forschungsprogramm mit einer Laufzeit von insgesamt 18 Monaten.

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