Erhöhung der Produktivität durch effektive Instandhaltung

Leistungseinbußen und Qualitätsmängel verringern und langfristig vermeiden.
Damit erhält die Instandhaltung, früher der ,Nothelfer bei Ausfällen‘ einen ganz besonderen und neuen Stellenwert: Sie wird vom vermeintlichen betriebswirtschaftlichen Kostenverursacher zum Kostenvermeider, also zum Teil der Wertschöpfungskette. Parallel dazu steigen die Anforderungen an die Instandhaltungsorganisation, sowie deren Techniken und Methoden. Der Instandhalter wird zum Anlagenmanager.
Auf dem OTTI-Fachforum Instandhaltung heute und morgen – Wertschöpfung für die sichere und wirtschaftliche Produktion stehen Beispiele aus der Praxis und neueste Trends im Mittelpunkt. Nächster Termin ist der 14. bis 15. Februar 2011 in Regenburg.

Fachleute aus dem Anlagenbau, der Anlageninstandhaltung und der Diagnosetechnik berichten über ihre Erfahrungen über Optimierung und Management in der Instandhaltung. Ergänzend werden Basiselemente der Total Productive Maintenance TPM und der zuverlässigkeitsorientierten Instandhaltung RCM vorgestellt.
Der fachliche Leiter des Forums, Prof. Dr. Günther Pröbstle, lehrt seit 2001 an der Hochschule Ansbach u. a. in den Fachgebieten Instandhaltung, Zuverlässigkeit und Effizienz von Anlagen und ist beim Centers of Excellence for TPM (CETPM) auch für den Geschäftsbereich ‚Instandhaltung und Anlageneffizienz‘ zuständig.

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