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Personaldienstleister

Effektive Zusammenarbeit entscheidet über den Erfolg

am 23.10.2013 um 11:34 Uhr

  • Bedeutung externer Personalbeschaffung steigt
  • Typische Schwachstellen bei Dienstleister und Kunde erschweren die richtige Besetzung
  • Kostenfreies Lünendonk®-Whitepaper betrachtet den Vermittlungsmarkt für Fach- und Führungskräfte

Manufaktur oder Großbetrieb? Wollen Unternehmen die zunehmend schwierige Beschaffung von Fach- und Führungskräften an einen Personaldienstleister übergeben, sehen sie sich heute einem Markt gegenüber, der ebenso vielfältig wie unübersichtlich ist.

© Trueffelpix - Fotolia.com

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Das Angebot reicht von der individuellen Suche nach hochkarätigen Führungskräften durch Direct Search bis zur Vermittlung von Lebensläufen in nahezu industriellem Stil. Will also schon die Wahl des für die Unternehmensanforderungen geeigneten Dienstleisters gut vorbereitet sein, gilt es aber auch in der späteren Zusammenarbeit einige Klippen zu umschiffen, um letztendlich das gewünschte Ergebnis zu erzielen – die richtige Besetzung der Vakanz.

Beauftragung von Personaldienstleistern nimmt zu

Die Bedeutung externer Personalbeschaffung in Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen, konstatiert auch das von der Lünendonk GmbH, Kaufbeuren, aktuell veröffentlichte Whitepaper „Mehr Transparenz in der Personalbeschaffung von Fach- und Führungskräften“. Gut 27 Prozent des zur Verfügung stehenden Rekrutierungsbudgets setzen die 1.000 größten deutschen Unternehmen für Headhunter beziehungsweise Personalberatungen ein. Die Zahl der Positionen bei Fach- und Führungskräften, die durch die Unterstützung von Personalberatern in der deutschen Wirtschaft, Industrie oder Verwaltung besetzt werden konnten, ist 2012 auf rund 51.000 gestiegen. Die Gründe für die zunehmende Einschaltung von Personalberatungen liegen auf der Hand: „Fehleinstellungen von Mitarbeitern sind teuer“, weiß Thomas Lünendonk, Senior Advisor von Lünendonk und Autor des Whitepapers. „Denn neben den Kosten für die Rekrutierung können weitere Faktoren, wie Minderleistungen auf falsch besetzten Positionen oder demotivierte Mitarbeiter, den Prozess richtig kostspielig machen.“
Ein Hauptgrund für die Inanspruchnahme externer Unterstützung ist das spezifische Know-how für Problemlösungen im Personalbereich. Externe Anbieter haben gegenüber Unternehmen oft Spezialisierungsvorteile, suchen wesentlich häufiger Fach- und Führungskräfte als ein einzelnes Unternehmen und beherrschen routiniert die dazu notwendigen Verfahren.

Typische Schwachstellen auf beiden Seiten

Dennoch bauen sich nicht selten Klippen in der für einen reibungslosen Rekrutierungsprozess notwendigen effektiven Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Personaldienstleister auf, stellt Thomas Lünendonk fest: „Unternehmen und Dienstleister bemängeln gleichermaßen Schwachstellen in der Zusammenarbeit. So springen beispielsweise oft gute Kandidaten wegen zu langer Wartezeiten ab, verursacht durchinterne Abteilungen des Unternehmens. Auf der anderen Seite beanstanden die Kunden bei Beratern gelegentlich das fehlende Verständnis für die Unternehmenskultur bei der Kandidatenauswahl.“
Als weitere, bei der Recherche für das Whitepaper genannten Probleme in der Zusammenarbeit wurden von den Unternehmen unter anderem mangelnde Branchen- sowie Funktionsexpertise bei der Beurteilung der Stellenanforderungen, aber auch ein unangemessener Umgang mit Bewerbern/Kandidaten als Repräsentant im Auftrag des Unternehmens angegeben.
Den befragten Dienstleistern machten dagegen beispielsweise unklare oder unvollständige Stellenbeschreibungen durch den Klienten, keine festgelegten Ansprechpartner im Unternehmen beziehungsweise den suchenden Abteilungen oder auch ein unzureichendes Feedback vom Kunden an den Personaldienstleister während des Recruiting-Prozesses zu schaffen.
Angesichts der demografischen und nachfragebedingten Verknappung des Angebots an guten Kandidaten sehen sich sowohl Unternehmen als auch Personalberater in Zugzwang. Während viele Unternehmen ihre Personalbeschaffung durch Maßnahmen wie Employer Branding, verstärkte Eigenrekrutierung oder Auslagerung von Recruiting-Aktionen beziehungsweise kompletter Recruiting-Funktionen weiter professionalisieren wollen, werden für die Personalberater unter anderem  die Kandidatenpflege und -bindung sowie die Zusammenarbeit mit ihren Kunden in dauerhaften Sourcing-Beziehungen in Zukunft an Bedeutung gewinnen, lautet eine Prognose des Lünendonk®-Whitepapers.

Bezug des Whitepapers

Das Whitepaper „Mehr Transparenz in der Personalbeschaffung von Fach- und Führungskräften“ steht unter www.luenendonk.de zum kostenfreien Download zur Verfügung.

 
 
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