Bundesamt bietet Messungen an

Eine Gefährdung der Bevölkerung in Deutschland durch Rückreisende besteht nach Einschätzung des BfS nicht Eventuell in den Körper aufgenommene Radioaktivität gefährdet auch keine anderen Personen wie beispielsweise Familienangehörige Äußerliche Kontaminationen können durch Kleiderwechsel und Duschen beseitigt werden Bei den Japan-Rückreisenden hat das BfS bisher keine besorgniserregenden Werte festgestellt Das BfS verfügt über umfangreiches wissenschaftliches Know-how bei der Bestimmung der Strahlenbelastung von Menschen Es ist die Leitstelle des Bundes für die Einhaltung einheitlicher Standards bei den Messungen und der Bündelung und Bewertung der Messdaten, die in der Bundesrepublik erhoben werden Außerdem ist das BfS Vertragspartner der Länder Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Sachsen-Anhalt, für die es Messeinrichtungen betreibt Das Bundesamt hat Messstellen an seinen Standorten in Berlin und München eingerichtet Bislang wurden dem BfS 94 Untersuchungen von aus Japan eingereisten Personen gemeldet Bei etwa einem Drittel konnten geringfügige Inkorporationen von Radionukliden, primär Iod-131 und Tellur-/Iod-132, nachgewiesen werden Die sich hieraus ergebenden Strahlendosen waren gering und gesundheitlich nicht bedeutend Insgesamt existieren in Deutschland rund 20 sogenannte Inkorporationsmessstellen Träger der Messstellen sind neben dem BfS Behörden, Forschungszentren, Universitäten, Kliniken und die Industrie In diesen Messstellen werden normalerweise beruflich strahlenexponierte Personen auf Inkorporationen überwacht, wie etwa Mitarbeiter in einem Kernkraftwerk Sie können jedoch in radiologischen Notfällen auch für Inkorporationsmessungen der Bevölkerung herangezogen werden Die Liste aller Messstellen kann im Internet abgerufen werden unter www bfs de Atomalarm in JapanEine Gefährdung der Bevölkerung in Deutschland durch Rückreisende besteht nach Einschätzung des BfS nicht. Eventuell in den Körper aufgenommene Radioaktivität gefährdet auch keine anderen Personen wie beispielsweise Familienangehörige. Äußerliche Kontaminationen können durch Kleiderwechsel und Duschen beseitigt werden. Bei den Japan-Rückreisenden hat das BfS bisher keine besorgniserregenden Werte festgestellt.
Das BfS verfügt über umfangreiches wissenschaftliches Know-how bei der Bestimmung der Strahlenbelastung von Menschen. Es ist die Leitstelle des Bundes für die Einhaltung einheitlicher Standards bei den Messungen und der Bündelung und Bewertung der Messdaten, die in der Bundesrepublik erhoben werden. Außerdem ist das BfS Vertragspartner der Länder Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Sachsen-Anhalt, für die es Messeinrichtungen betreibt. Das Bundesamt hat Messstellen an seinen Standorten in Berlin und München eingerichtet. Bislang wurden dem BfS 94 Untersuchungen von aus Japan eingereisten Personen gemeldet. Bei etwa einem Drittel konnten geringfügige Inkorporationen von Radionukliden, primär Iod-131 und Tellur-/Iod-132, nachgewiesen werden. Die sich hieraus ergebenden Strahlendosen waren gering und gesundheitlich nicht bedeutend.
Insgesamt existieren in Deutschland rund 20 sogenannte Inkorporationsmessstellen. Träger der Messstellen sind neben dem BfS Behörden, Forschungszentren, Universitäten, Kliniken und die Industrie. In diesen Messstellen werden normalerweise beruflich strahlenexponierte Personen auf Inkorporationen überwacht, wie etwa Mitarbeiter in einem Kernkraftwerk. Sie können jedoch in radiologischen Notfällen auch für Inkorporationsmessungen der Bevölkerung herangezogen werden. Die Liste aller Messstellen kann im Internet abgerufen werden unter www.bfs.de.