Vorsicht: Thermografie ist nicht gleich Thermografie!

15 K Temperaturunterschied zwischen innen und außen erforderlich sind Aus den gemessenen Oberflächentemperaturen lassen sich wichtige Ergebnisse gewinnen, die zur qualitativen und quantitativen Beurteilung der Gebäudehülle aus energetischer, baukonstruktiver sowie bauphysikalischer Sicht unerlässlich sind Aber  Vorsicht: Thermografie ist nicht gleich Thermografie! Das Verfahren sowie die daraus erhaltenen Messergebnisse sind ausschließlich von Personen auszuwerten und zu beurteilen, die speziell für dieses Messverfahren ausgebildet sind Weitgehende Kenntnisse in Messtechnik, Thermodynamik, Baukonstruktion und Bauphysik sind wegen der Komplexität des Messverfahrens sowie ständig wechselnder und oft anspruchsvoller Messaufgaben unerlässlich Entsprechend den Richtlinien für Personal der zerstörungsfreien Prüfung dürfen Personen diese Messungen und Auswertungen nur dann ohne Aufsicht durchführen, wenn sie nach DIN 54162 / DIN 473 in den Stufen 2 oder 3 zertifiziert sind Gerade die benannten, zertifizierten Thermografen wissen, dass außenthermografische Aufnahmen in der Regel nur der Orientierung dienen Um aussagekräftige Messergebnisse zu erhalten, muss auch eine Messung aus dem Innenbereich erfolgen Viele, vor allem bauphysikalisch wichtige thermische Signaturen werden überhaupt erst aus dem Innenbereich sichtbar Quantitative Beurteilungen bauphysikalischer Aspekte ohne zusätzliche Mess- und Nachweisverfahren müssen von innen erfolgen Weiterhin sollte jeder thermografischen Aufnahme ein visuelles Bild mit möglichst dem gleichen Bildausschnitt gegenübergestellt werden Es ist auch zu beachten, dass Messungen in der Praxis im Gegensatz zu Labormessungen in der Regel nicht unter stationären Bedingungen,  sondern bestenfalls unter quasistationären Bedingungen durchgeführt werden können Deshalb sind alle der Messeaufgabe entsprechend wichtigen Parameter genau zu analysieren und zu dokumentieren, um eine Reproduzierbarkeit der Messung sowie der Ergebnisse jederzeit, auch durch Dritte, zu ermöglichen www vath de, Email: info@vath de Oberflächentemperaturen lassen sich wichtige Ergebnisse gewinnen, die zur qualitativen und quantitativen Beurteilung der Gebäudehülle aus energetischer, baukonstruktiver sowie bauphysikalischer Sicht unerlässlich sind.
Aber  Vorsicht: Thermografie ist nicht gleich Thermografie! Das Verfahren sowie die daraus erhaltenen Messergebnisse sind ausschließlich von Personen auszuwerten und zu beurteilen, die speziell für dieses Messverfahren ausgebildet sind. Weitgehende Kenntnisse in Messtechnik, Thermodynamik, Baukonstruktion und Bauphysik sind wegen der Komplexität des Messverfahrens sowie ständig wechselnder und oft anspruchsvoller Messaufgaben unerlässlich. Entsprechend den Richtlinien für Personal der zerstörungsfreien Prüfung dürfen Personen diese Messungen und Auswertungen nur dann ohne Aufsicht durchführen, wenn sie nach DIN 54162 / DIN 473 in den Stufen 2 oder 3 zertifiziert sind.
Gerade die benannten, zertifizierten Thermografen wissen, dass außenthermografische Aufnahmen in der Regel nur der Orientierung dienen. Um aussagekräftige Messergebnisse zu erhalten, muss auch eine Messung aus dem Innenbereich erfolgen. Viele, vor allem bauphysikalisch wichtige thermische Signaturen werden überhaupt erst aus dem Innenbereich sichtbar. Quantitative Beurteilungen bauphysikalischer Aspekte ohne zusätzliche Mess- und Nachweisverfahren müssen von innen erfolgen.
Weiterhin sollte jeder thermografischen Aufnahme ein visuelles Bild mit möglichst dem gleichen Bildausschnitt gegenübergestellt werden. Es ist auch zu beachten, dass Messungen in der Praxis im Gegensatz zu Labormessungen in der Regel nicht unter stationären Bedingungen,  sondern bestenfalls unter quasistationären Bedingungen durchgeführt werden können. Deshalb sind alle der Messeaufgabe entsprechend wichtigen Parameter genau zu analysieren und zu dokumentieren, um eine Reproduzierbarkeit der Messung sowie der Ergebnisse jederzeit, auch durch Dritte, zu ermöglichen.
www.vath.de, Email: info@vath.de