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Der nicht mehr aufzuhaltende Klimawandel ist u a auf den verstärkten Ausstoß des Treibhausgases CO2 zurückzuführen Daher sind die Betriebe bemüht, auch unter dem Gesichtspunkt des Emissionshandels Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen zu ergreifen Welcher Zusammenhang besteht nun zwischen der CO2-Emission und der Infrarotthermografie? Neben Modernisierungsmaßnahmen kann durch eine gut organisierte Anlageninspektion, insbesondere in energieintensiven Betrieben, der CO2-Ausstoß deutlich reduziert werden Durch den unterstützenden Einsatz von thermografischen Messungen bei derartigen Anlageninspektionen werden Wärmeverluststellen aufgespürt Die gezielte Beseitigung von solchen thermischen Schwach- und Schadstellen, etwa in Form von Mängeln der Wärmedämmung, führt zu geringerem Energieverbrauch und damit zur Reduzierung von CO2-Emissionen IR-Messwerte können als Entscheidungshilfe bei der Planung von Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen herangezogen werden Sanierungen von Betriebseinrichtungen, insbesondere von Anlagen mit erhöhtem Energiebedarf, bewirken eine Verbesserung der Energieeffizienz und somit eine Senkung des CO2-Ausstoßes Die Infrarotthermografie leistet damit als wertvolles energetisches Diagnoseverfahren einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz Die Vereinigung Europäischer Thermografenverbände AET veranstaltet am 08 - 11 09 2011 in Hamburg einen internationalen Kongress Der AET fungiert als Dachverband der nationalen Thermografenverbände in Europa, in dem der VATh Mitglied ist Interessante Vorträge laden zum Wissens- und Informationsaustausch ein Es werden Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet Anmeldungen und Tagungsprogramm unter www eu-vet org Kontakt: www VATh de Email: Geschaeftsfuehrer@VATh de VATh_Logo_Newsder Thermografie, ihrer Anwendung sowie Weiterentwicklung und Erschließung neuer Anwendungsgebiete verfolgt der Bundesverband auch das Ziel, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Der nicht mehr aufzuhaltende Klimawandel ist u. a. auf den verstärkten Ausstoß des Treibhausgases CO2 zurückzuführen. Daher sind die Betriebe bemüht, auch unter dem Gesichtspunkt des Emissionshandels Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen zu ergreifen. Welcher Zusammenhang besteht nun zwischen der CO2-Emission und der Infrarotthermografie?
Neben Modernisierungsmaßnahmen kann durch eine gut organisierte Anlageninspektion, insbesondere in energieintensiven Betrieben, der CO2-Ausstoß deutlich reduziert werden. Durch den unterstützenden Einsatz von thermografischen Messungen bei derartigen Anlageninspektionen werden Wärmeverluststellen aufgespürt. Die gezielte Beseitigung von solchen thermischen Schwach- und Schadstellen, etwa in Form von Mängeln der Wärmedämmung, führt zu geringerem Energieverbrauch und damit zur Reduzierung von CO2-Emissionen.
IR-Messwerte können als Entscheidungshilfe bei der Planung von Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen herangezogen werden. Sanierungen von Betriebseinrichtungen, insbesondere von Anlagen mit erhöhtem Energiebedarf, bewirken eine Verbesserung der Energieeffizienz und somit eine Senkung des CO2-Ausstoßes. Die Infrarotthermografie leistet damit als wertvolles energetisches Diagnoseverfahren einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Die Vereinigung Europäischer Thermografenverbände AET veranstaltet am 08.-
11.09.2011 in Hamburg einen internationalen Kongress. Der AET fungiert als Dachverband der nationalen Thermografenverbände in Europa, in dem der VATh Mitglied ist. Interessante Vorträge laden zum Wissens- und Informationsaustausch ein. Es werden Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet. Anmeldungen und Tagungsprogramm unter www.eu-vet.org.

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