Thermografische Diagnostik

Jedoch nur durch gutes Fachpersonal und die richtige Wahl der IR-Kameratechnik führen diese Untersuchungen zu dem erhofften Erfolg Bei der qualifizierten Zustands- und Gefährdungsanalyse von Betriebsmitteln durch IR-Messungen sind zur Abschätzung des Schadensrisikos Beurteilungskriterien festzulegen Abweichend von den in Normen, Richtlinien und technischen Spezifikationen definierten Grenztemperaturen empfiehlt es sich, thermische Auffälligkeiten nach betriebsinternen Sicherheits- und Qualitätsstandards einzuordnen Die thermografische Untersuchungen von elektrischen Bauteile und deren Verbindungselementen erfolgt unter Strombelastung (Ib ≥ 0,3∙In) in allen Spannungsebenen Thermovisionsmessungen sind fester Bestandteil der zustandsorientierten Jahresinspektion geworden Elektrische Anlagen werden vom Betreiber regelmäßig überprüft das geschieht unter anderem nach  der Technischen Prüfverordnung des jeweiligen Bundeslandes (Verordnung für überwachungsbedürftige Gebäude), BGV A3 (Betriebssicherheitsverordnung für Schulen, Kindergärten, Arbeitsstätten), DIN VDE 0105 (Feststellung des ordnungsgemäßen Zustands elektrischer Anlagen) und der Feuerversicherungsklausel 3602 (zusätzliche Prüfung nach den Sicherheitsvorschriften der Feuerversicherungen) Thermografische Untersuchungen können die wiederkehrenden Prüfungen (Sichtkontrollen, Funktionsprüfungen, Strommessungen) nach den genannten Regelwerken nicht ersetzen, aber durch turnusmäßige IR-Messungen lassen sich die Prüfzyklen verlängern und die Gefährdungen besser einzuschätzen IR-Messungen an mechanischen Betriebsmitteln erfolgen im Rahmen der Anlagen- und Maschinendiagnostik Das diesjährige VATh-Frühjahrs-Symposium findet in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut Zerstörungsfreie Prüfung (IZFP) am 13 bis 14 05 2011 in Saarbrücken statt Einzelheiten sind auf dem VATh-Internetportal www VATh de veröffentlicht Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme Kontakt: www VATh de Geschaeftsfuehrer@VATh de VATh_Logo_NewsFachpersonal und die richtige Wahl der IR-Kameratechnik führen diese Untersuchungen zu dem erhofften Erfolg.
Bei der qualifizierten Zustands- und Gefährdungsanalyse von Betriebsmitteln durch IR-Messungen sind zur Abschätzung des Schadensrisikos Beurteilungskriterien festzulegen. Abweichend von den in Normen, Richtlinien und technischen Spezifikationen definierten Grenztemperaturen empfiehlt es sich, thermische Auffälligkeiten nach betriebsinternen Sicherheits- und Qualitätsstandards einzuordnen.
Die thermografische Untersuchungen von elektrischen Bauteile und deren Verbindungselementen erfolgt unter Strombelastung (Ib ≥ 0,3∙In) in allen Spannungsebenen. Thermovisionsmessungen sind fester Bestandteil der zustandsorientierten Jahresinspektion geworden. Elektrische Anlagen werden vom Betreiber regelmäßig überprüft. das geschieht unter anderem nach  der Technischen Prüfverordnung des jeweiligen Bundeslandes (Verordnung für überwachungsbedürftige Gebäude), BGV A3 (Betriebssicherheitsverordnung für Schulen, Kindergärten, Arbeitsstätten), DIN VDE 0105 (Feststellung des ordnungsgemäßen Zustands elektrischer Anlagen) und der Feuerversicherungsklausel 3602 (zusätzliche Prüfung nach den Sicherheitsvorschriften der Feuerversicherungen).
Thermografische Untersuchungen können die wiederkehrenden Prüfungen (Sichtkontrollen, Funktionsprüfungen, Strommessungen) nach den genannten Regelwerken nicht ersetzen, aber durch turnusmäßige IR-Messungen lassen sich die Prüfzyklen verlängern und die Gefährdungen besser einzuschätzen. IR-Messungen an mechanischen Betriebsmitteln erfolgen im Rahmen der Anlagen- und Maschinendiagnostik.
Das diesjährige VATh-Frühjahrs-Symposium findet in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut Zerstörungsfreie Prüfung (IZFP) am 13. bis 14.05.2011 in Saarbrücken statt. Einzelheiten sind auf dem VATh-Internetportal www.VATh.de veröffentlicht. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

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