Neues Merkblatt zur Bauthermografie geplant

Ein Schwerpunkt ist die Erstellung und Veröffentlichung von Richtlinien, Regelwerken, Merkblättern und die Mitarbeit in nationalen und internationalen Normenausschüssen So gründeten Anfang 2012 einige Mitglieder des Arbeitskreises Bauthermografie im VATh e V und externe Sachverständigen sowie Vertreter aus Wissenschaft und Industrie eine Arbeitsgruppe innerhalb der „WTA – International Association for Sience and Technology of Building Maintenance and Monuments Preservation“ Die neu gegründete Arbeitsgruppe im Referat 6 „Bauphysik/Bauchemie“ unter der Referatsleitung von Dr -Ing Hartwig Künzel (Fraunhofer-IBP, Valley) und unter der Arbeitsgruppenleitung von Benjamin Standecker, (VATh e V ) beschäftigt sich mit dem Bereich der „Bauthermografie im Bestand“ Es wird angestrebt, bis Ende 2013 ein Merkblatt in der WTA-Schriftenreihe zu diesem Thema zu veröffentlichen Warum aber brauchen wir (noch) ein solches Merkblatt? In der Bauthermografie gibt es sehr wenig aktuelle Literatur oder Richtlinien bzw Normen, die einen Sollzustand definieren Speziell das Thema „Bauthermografie im Bestand“ wird in keinem Regelwerk ausreichend beschrieben Die derzeit gültige europäische Norm EN 13187 aus dem Jahr 1999 entspricht nach Expertenmeinung in mehreren Punkten keinesfalls dem aktuellen Stand Allein die VATh-Richtlinie „Bauthermografie“ mit Stand 2011-05 gibt einen Überblick über das Messverfahren und dessen Anwendungsbereich Das Merkblatt soll deshalb das Messverfahren der Infrarotthermografie erläutern und beschreibt Untersuchungsmethoden zur Analyse bauphysikalischer bzw baukonstruktiver Prozesse, wie etwa die Bewertung von Wärmebrücken, Feuchtigkeitsprobleme, Schimmelpilzbefall, Leckstellen in der Luftdichtheitsebene oder Fragen der Tragwerksplanung (Lokalisierung und Visualisierung von verputzten Fachwerken – und zwar ausschließlich bezogen auf das „Bauen im Bestand“ www vath de, Email: info@vath de Industriethermografie, Bauthermografie sowie der Schulung und Ausbildung von Thermografen. Ein Schwerpunkt ist die Erstellung und Veröffentlichung von Richtlinien, Regelwerken, Merkblättern und die Mitarbeit in nationalen und internationalen Normenausschüssen. So gründeten Anfang 2012 einige Mitglieder des Arbeitskreises Bauthermografie im VATh e.V. und externe Sachverständigen sowie Vertreter aus Wissenschaft und Industrie eine Arbeitsgruppe innerhalb der „WTA – International Association for Sience and Technology of Building Maintenance and Monuments Preservation“.
Die neu gegründete Arbeitsgruppe im Referat 6 „Bauphysik/Bauchemie“ unter der Referatsleitung von Dr.-Ing Hartwig Künzel (Fraunhofer-IBP, Valley) und unter der Arbeitsgruppenleitung von Benjamin Standecker, (VATh e.V.) beschäftigt sich mit dem Bereich der „Bauthermografie im Bestand“. Es wird angestrebt, bis Ende 2013 ein Merkblatt in der WTA-Schriftenreihe zu diesem Thema zu veröffentlichen.
Warum aber brauchen wir (noch) ein solches Merkblatt? In der Bauthermografie gibt es sehr wenig aktuelle Literatur oder Richtlinien bzw. Normen, die einen Sollzustand definieren. Speziell das Thema „Bauthermografie im Bestand“ wird in keinem Regelwerk ausreichend beschrieben. Die derzeit gültige europäische Norm EN 13187 aus dem Jahr 1999 entspricht nach Expertenmeinung in mehreren Punkten keinesfalls dem aktuellen Stand. Allein die VATh-Richtlinie „Bauthermografie“ mit Stand 2011-05 gibt einen Überblick über das Messverfahren und dessen Anwendungsbereich.
Das Merkblatt soll deshalb das Messverfahren der Infrarotthermografie erläutern und beschreibt Untersuchungsmethoden zur Analyse bauphysikalischer bzw. baukonstruktiver Prozesse, wie etwa die Bewertung von Wärmebrücken, Feuchtigkeitsprobleme, Schimmelpilzbefall, Leckstellen in der Luftdichtheitsebene oder Fragen der Tragwerksplanung (Lokalisierung und Visualisierung von verputzten Fachwerken – und zwar ausschließlich bezogen auf das „Bauen im Bestand“.
www.vath.de, Email: info@vath.de