Neue Technologie: Optische Gasvisualisierung

Hier werden hochsensitive IR-Kameras dazu eingesetzt, Emissionen von Gasen in Industrieanlagen, Verteilernetzen oder Biogasanlagen zu visualisieren Diese Technologie erfordert die Kombination einer gekühlten Spezialkamera in Kombination mit einem gekühlten Spezialfilter und entsprechende Berechnungsalgorithmen Die Kameras haben eine thermische Sensitivität von 15mK und besser Ergonomisches Handling und robuste Kamerabauweise sichern effizientes Arbeiten – auch unter schwierigen Einsatzbedingungen Es lassen sich wesentlich mehr potentielle Leckstellen erfassen als beispielsweise mit einem Sniffer ist OGI: „Optical Gas Imagination“ – die optische Gasvisualisierung. Hier werden hochsensitive IR-Kameras dazu eingesetzt, Emissionen von Gasen in Industrieanlagen, Verteilernetzen oder Biogasanlagen zu visualisieren.
Diese Technologie erfordert die Kombination einer gekühlten Spezialkamera in Kombination mit einem gekühlten Spezialfilter und entsprechende Berechnungsalgorithmen. Die Kameras haben eine thermische Sensitivität von 15mK und besser. Ergonomisches Handling und robuste Kamerabauweise sichern effizientes Arbeiten – auch unter schwierigen Einsatzbedingungen. Es lassen sich wesentlich mehr potentielle Leckstellen erfassen als beispielsweise mit einem Sniffer.

Die Spektralbereiche sind durch die Absorptionsbanden der zu visualisierenden Gase vorgegeben. So lassen sich unter anderem die folgenden Gruppen von Gasen visualisieren:

  • Flüchtige Kohlenwasserstoffe wie
  • Methan, Oktan, Toluol, Benzol, Methanol .
  • SF6, Ammoniak, Olefine
  • Kohlenmonoxid, Bromide, Cyanide, etc.
  • Kühlmittel wie R134A, R422A, R245fa, …

Die Aufgaben, die sich mit diesen Kamera lösen lassen, sind u.a.:

  • Reduzierung gasförmiger Emissionen
  • Einsparung von Brennstoffverlust
  • Reduktion klimaschädlicher Emissionen
  • Reduzierung von Gesundheits- und Betriebsgefahren
  • Erfüllung behördlicher Auflagen

Bei Biogasanlagen lassen sich auf Grundlage der Messungen zuweilen Einsparungen von mehreren Tausend Euro Biogasverlust je aufgefundener Leckage umsetzen.

Bedingt durch die hohen Preise dieser Kameras als professionelle Messinstrumente gehören diese eher in die Hände von professionellen Thermografen mit einer entsprechenden Ausbildung. Kenntnisse der zu untersuchenden Anlagen sind von entscheidender Bedeutung, da es hier i. d. R. um Messungen explosibler oder gesundheitsgefährdender Gase geht. Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.vath.de

Kontakt: info@vath.de