Industriethermografie erfordert besondere Qualifikation

Entsprechend dieser Definition werden an Thermografie-Fachleute im industriellen Umfeld ganz andere Anforderungen als etwa an die im Bauwesen gestellt So sollte der Thermograf hier eine besonders gute Prozessdurchdringung gewährleisten Das garantiert, dass das Ganze nicht nur auf die  Erstellung „bunter Bilder“ hinausläuft Diese Prozessdurchdringung ist oft nur einem Fachmann mit Kenntnissen in der Thermodynamik oder im ingenieurtechnischen Bereich möglich Das gilt insbesondere dann, wenn er als Spezialdienstleister die Messungen in vielen verschiedenen Unternehmen vornimmt Da die dabei einzusetzenden IR-Kameras oft Zusatzzubehör wie Optiken und Hochtemperaturfilter benötigen, kosten vernünftige IR-Kameras hierfür oft 20 000 Euro und mehr Sollen aber Leckagen von flüchtigen Gasen bestimmt werden, liegen die Investitionssummen dann oft schon in Bereichen von 70-90000 Euro Eine typische Applikationen im Industriebereich ist die Inspektion von Technischen Isolierungen Hauptproblem ist hierbei der schlechte Emissionsgrad vieler Verblechungsmaterialien, so dass eine exakte Temperaturmessung oft nur schwer möglich ist Typische zu inspizierende Bauteile sind Medienrohrleitungen, Rohrverbindungen, Kesselisolierungen und temperierte Equipments Ohne langjährige Erfahrungen des Thermografen und die richtige Vorgehensweise erbringen solche Messungen oft nur fehlinterpretierbare Bilder von Strahlungseffekten Sie haben dann nur wenig mit den wahren Oberflächentemperaturen gemein Eine vorherige Abstimmung mit dem Auftraggeber klärt die Möglichkeiten am konkreten Objekt auf Deutlich genauer ist die Messung von feuerfestisolierten Schmelze- und Transportgefäßen zu realisieren – etwa  in der Stahlindustrie Kontakt: industriethermografie@vath de www vath de Entsprechend dieser Definition werden an Thermografie-Fachleute im industriellen Umfeld ganz andere Anforderungen als etwa an die im Bauwesen gestellt. So sollte der Thermograf hier eine besonders gute Prozessdurchdringung gewährleisten. Das garantiert, dass das Ganze nicht nur auf die  Erstellung „bunter Bilder“ hinausläuft. Diese Prozessdurchdringung ist oft nur einem Fachmann mit Kenntnissen in der Thermodynamik oder im ingenieurtechnischen Bereich möglich.
Das gilt insbesondere dann, wenn er als Spezialdienstleister die Messungen in vielen verschiedenen Unternehmen vornimmt. Da die dabei einzusetzenden IR-Kameras oft Zusatzzubehör wie Optiken und Hochtemperaturfilter benötigen, kosten vernünftige IR-Kameras hierfür oft 20.000 Euro und mehr. Sollen aber Leckagen von flüchtigen Gasen bestimmt werden, liegen die Investitionssummen dann oft schon in Bereichen von 70-90000 Euro.
Eine typische Applikationen im Industriebereich ist die Inspektion von Technischen Isolierungen. Hauptproblem ist hierbei der schlechte Emissionsgrad vieler Verblechungsmaterialien, so dass eine exakte Temperaturmessung oft nur schwer möglich ist. Typische zu inspizierende Bauteile sind Medienrohrleitungen, Rohrverbindungen, Kesselisolierungen und temperierte Equipments.
Ohne langjährige Erfahrungen des Thermografen und die richtige Vorgehensweise erbringen solche Messungen oft nur fehlinterpretierbare Bilder von Strahlungseffekten. Sie haben dann nur wenig mit den wahren Oberflächentemperaturen gemein. Eine vorherige Abstimmung mit dem Auftraggeber klärt die Möglichkeiten am konkreten Objekt auf. Deutlich genauer ist die Messung von feuerfestisolierten Schmelze- und Transportgefäßen zu realisieren – etwa  in der Stahlindustrie.
Kontakt: industriethermografie@vath.de
www.vath.de