3D-Dokumentation

So lassen sich Objekte fotorealistisch darstellen und beispielsweise Flächen und Volumina zur Massenermittlung errechnen sowie auf einfache Weise Grundrisse, Schnitte und Ansichten erzeugen Laserscanner können neben der Gebäudehülle alle relevanten Einbauten wie Versorgungstrassen und sichtbare Rohrleitungen dreidimensional und mit ihren exakten Dimensionen erfassen – eine große Arbeitserleichterung für die Dokumentation von Bestandsobjekten Mit den gewonnen Daten sind die Erstellung von Bestandsplänen, Ausführungsdokumentationen, virtuellen Bauzeichnungen und Bestandsanalysen einfach, schnell und kostengünstig realisierbar, ebenso das Building Information Modelling (BIM) als Grundlage für virtuelle Gebäudemodelle Der Fachkongress ist Kommunikationsplattform, Ideenpool und Innovationsforum für Entwickler und Anwender der 3D-Dokumentation mit Laserscannern. Das innovative Vermessungsverfahren bietet klare Vorteile bei der Planung und dem Betrieb von Gebäuden. Die breiten Einsatzmöglichkeiten in der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie Visionen zu der vielversprechenden Technik bilden einen Schwerpunkt der Konferenz. Weitere Themenfelder sind der Einsatz der neuen Technologie in Anlagenbau und Fabrikplanung, bei der Inventarisierung von Denkmälern, archäologischen Ausgrabungen und in der forensischen Rekonstruktion.
Rund 50 renommierte Experten aus 14 Ländern sorgen bei der zweitägigen Konferenz in Workshops und Podiumsvorträgen für Anregungen und Gesprächsthemen rund um die 3DDokumentation. Im Einführungsvortrag am ersten Kongresstag referiert als Vordenker referiert Professor Dr. Spath vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) darüber, wie er die Zukunft der Verwaltung der gebauten Umwelt mittels 3DDaten sieht.
Kyle Bernhardt von Autodesk (USA) stellt vor, wie die Software 3D-Punktwolken von Laserscannern integriert und damit neue Möglichkeiten für die Planung und das Management von Immobilien eröffnet. Praxisnahe Vorführungen veranschaulichen die Leistungsfähigkeit von portablen Lasersystemen – etwa die millimetergenaue und äußerst zeitsparende Erfassung selbst kompliziertester Flächen- und Raumgeometrien. Ben Bennett von Digital Surveys (UK) führt die Praxis der 3D-Dokumentation mit Autodesk Revit vor.
Den gesamten Workflow von der Datenerfassung bis zur fertigen Gebäudedokumentation betrachtet Andrew Maltby von Land Surveys (UK) in seinem Workshop – ebenfalls an beispielhaften Objekten.
Attraktives Rahmenprogramm rund um die vielfältigen Programmblöcke bilden Cocktailempfang, Dinner-Party und eine Tour über das Gelände des Industriedenkmals Zeche Zollverein.

3D-Dokumentation mit Laserscannern – in der direkten und exakten Transformation von realen Objekten in digitale Daten und virtuelle Modelle. So lassen sich Objekte fotorealistisch darstellen und beispielsweise Flächen und Volumina zur Massenermittlung errechnen sowie auf einfache Weise Grundrisse, Schnitte und Ansichten erzeugen. Laserscanner können neben der Gebäudehülle alle relevanten Einbauten wie Versorgungstrassen und sichtbare Rohrleitungen dreidimensional und mit ihren exakten Dimensionen erfassen – eine große Arbeitserleichterung für die Dokumentation von Bestandsobjekten. Mit den gewonnen Daten sind die Erstellung von Bestandsplänen, Ausführungsdokumentationen, virtuellen Bauzeichnungen und Bestandsanalysen einfach, schnell und kostengünstig realisierbar, ebenso das Building Information Modelling (BIM) als Grundlage für virtuelle Gebäudemodelle