Die Instandhaltungs-Messe Maintenance 2020 in Dortmund öffnet am 12. und 13. Februar ihre Tore.

Die Instandhaltungs-Messe Maintenance 2020 in Dortmund öffnet am 12. und 13. Februar ihre Tore. - Bild: Easyfairs

Wenn Industrieunternehmen heute ihre Prozesse digitalisieren und nach den Grundsätzen von Industrie 4.0 gestalten, werden die ersten Anwendungsfälle häufig in der Instandhaltung umgesetzt. 

Denn hier steht bereits vorhandene und Industrie 4.0-fähige "Hardware" zur Verfügung. Dazu gehören Antriebskomponenten mit integrierter Sensorik, die Betriebsdaten erfassen und den Instandhalter bei Unregelmäßigkeiten informieren bzw. alarmieren. Oder das Personal nutzt Smartphones mit Apps, um vor Ort Unterstützung bei der Behebung von Ausfällen zu erhalten. 

Diese beiden Beispiele zeigen: Die Instandhaltung befindet sich in starkem Wandel. Schraubenschlüssel und Schmierstoffe werden weiterhin gebraucht, aber es kommen ganz andere Werkzeuge hinzu. Und dieser Prozess beginnt gerade erst. In nicht allzu ferner Zukunft werden die Instandhalter mit Augmented Reality-Werkzeugen wie AR-Brillen durch Inspektionsprozesse geführt.

Die von den Maschinenkomponenten gesammelten Betriebsdaten ermöglichen klare Vorhersagen zur Restlebensdauer und einen Austausch zum optimalen (und individuellen) Zeitpunkt im Sinne der Predictive Maintenance. Zu jeder Maschine wird es einen digitalen Zwilling geben, der alle instandhaltungsrelevanten Daten enthält und z.B. die Identifikation von Ausfallursachen und das Bestellen von Ersatzteilen vereinfacht.

Gratis zur Maintenance Dortmund 2020

Welche Auswirkungen Innovationen in der Praxis der Instandhaltung haben können – das erfahren die Besucher der auf der Instandhaltungs-Messe Maintenance, die am 12. und 13. Februar 2020 in Dortmund stattfindet.

Wer einen Besuch, gibt bei der Online-Registrierung auf www.maintenance-dortmund.de einfach den Gutschein-Code 2506 ein und erhält daraufhin ein kostenloses Ticket.

In elf Jahren hat sich die Maintenance zur deutschen Leitmesse für industrielle Instandhaltung entwickelt. Im kommenden Jahr wird sie diese Position ausbauen können, denn die Anzahl der Aussteller ist schon jetzt erfreulich hoch. Das breite Spektrum der Aussteller spiegeln auch die Premiumpartner wider. Mit Hansa-Flex, SAP und Carl Werthenbach sind ein Hydraulik-Spezialist, ein weltweit führender Software-Anbieter und ein servicestarkes Handelshaus dabei. 

Zusätzliche Impulse setzt das vielfältige Rahmenprogramm, das den Besuchern aktuelle und zukünftige Top-Themen der Instandhaltung in unterschiedlichen Formaten nahebringt – zum Beispiel mit Vorträgen auf den Science- und SolutionCenter-Bühnen, Diskussionsrunden und geführten Messerundgängen.

Maria Soloveva, Projektleiterin des Veranstalters Easyfairs Deutschland GmbH: "Einen Fokus setzen wir hier unter anderem bei Predictive Maintenance und Machine Learning." Außerdem können die Besucher an 'Guided Tours' zu den aktuellen Themen 'Data Analytics in der Instandhaltung' und 'Mobile Assistenzsysteme' teilnehmen. Bei der Planung des Rahmenprogramms arbeitet der Messeveranstalter mit führenden Experten aus Instituten und Verbänden zusammen – zum Beispiel mit dem Fraunhofer IML, dem FIR der RWTH Aachen und dem VDI.

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