Die Digitalisierung der industriellen Produktion hat 2019 viele Kunden des Mess- und Automatisierungstechnik-Spezialisten Endress+Hauser beweg

Die Digitalisierung der industriellen Produktion hat 2019 viele Kunden des Mess- und Automatisierungstechnik-Spezialisten Endress+Hauser bewegt. - Bild: Endress+Hauser

| von Stefan Weinzierl

"Wir sind über alle Arbeitsgebiete, Branchen und Regionen gewachsen", sagt Matthias Altendorf, CEO der Endress+Hauser Gruppe. Kräftige Impulse kamen aus Asien. Europa, Amerika, Afrika und der Nahe Osten entwickelten sich positiv, aber deutlich verhaltener. "Mit guten Produktinnovationen haben wir klare Akzente in der Branche gesetzt", so Altendorf.

Der Auftragseingang ist 2019 stärker gestiegen als der Umsatz. "Endress+Hauser ist mit deutlich gewachsenem Auftragsbestand in das Jahr 2020 gestartet", berichtet Chief Financial Officer Dr. Luc Schultheiss. "Die Firmengruppe konnte die Umsatzrendite auf Vorjahresniveau halten. Mit dem Ergebnis vor Steuern sind wir zufrieden", sagt der CFO.

Geringeres Wachstum für 2020 erwartet

Für 2020 rechnet Endress+Hauser mit einer langsameren Entwicklung. Die Firmengruppe kalkuliert mit Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich und möchte die Rentabilität auf gutem Niveau halten. "Allerdings gibt es noch viele Unwägbarkeiten", betont Luc Schultheiss.

Endress+Hauser

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