insinno Anlage

Windenergieanlagen werden oft in Gebieten errichtet, an denen weder Betreiber noch Bediener immer vor Ort sein können. Neben der Predictive Maintenance spielen hier auch Aspekte des Prozesses des Run to Failure eine wichtige Rolle: Kommt es zu einem ungeplanten Stillstand der Anlage, muss der Fehler remote-diagnostiziert und möglichst auch remote wieder in Betrieb genommen werden können. - Bild: insinno – digital innovations.now.

insinno Anlage

Windenergieanlagen werden oft in Gebieten errichtet, an denen weder Betreiber noch Bediener immer vor Ort sein können.
Neben der Predictive Maintenance spielen hier auch Aspekte des Prozesses des Run to Failure eine wichtige Rolle: Kommt es zu einem ungeplanten Stillstand der Anlage, muss der Fehler remote-diagnostiziert und möglichst auch remote wieder in Betrieb genommen werden können. – Bild: insinno – digital innovations.now.

Instandhaltung spielt dabei eine entscheidende Rolle, stehen doch zwei grundverschiedene Strategien zur Disposition: Run to Failure oder Predictive Maintenance.

Bei Anwendung des Run-to-Failure-Konzepts erfolgt nur ein Minimum an vorbeugender Wartung, oder sie entfällt ganz. Die Anlage wird bis zu ihrem Ausfall betrieben. Die Herausforderung für den Betreiber besteht dann in der möglichst schnellen Wiederinbetriebnahme.

Das Gegenmodell dazu besteht in der Predictive Maintenance: Das Ziel ist hier, mögliche Probleme und Ausfälle vorherzusagen. Diese werden dann in einem planbaren Zeitfenster beseitigt, möglichst ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen. Dabei ist zu klären, welche vorbeugenden Maßnahmen wann durchgeführt werden sollen – und mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Ausfall dann auch verhindert wird. Eine allgemeingültige Aussage darüber, welches der beiden Konzepte erfolgreicher ist, lässt sich nicht seriös treffen. In der Praxis sollten die beiden Modelle daher gemixt und situativ angepasst werden.

Nach Auswahl der strategischen Ausrichtung folgt die Auswahl der benötigten technischen Systeme. In der Praxis wird diese Technik leider oft schon konzipiert, angeschafft und implementiert, bevor eine klare Instandhaltungsstrategie vorliegt und Vorstellungen über die organisatorischen Änderungen und das Changemanagement bestehen.

Für die technische Umsetzung steht ein breites Spektrum an Lösungen zur Verfügung. Dieses reicht von Stand-alone-Systemen, die einzelne Parameter überwachen, über verbundene Systeme, die weitere Sensoren einbinden, bis hin zu vollständig integrierten Systemen. Alle diese Systeme dienen jedoch einem Ziel. Sie helfen. die Frage zu beantworten: „Was ist wann zu tun?“

Fragen wir uns hingegegen „Wie organisiere ich die Abarbeitung optimal?“, dann spielen die Unternehmensgröße und -organisation eine maßgebliche Rolle. Steht eine eigene Instandhaltungscrew zur Verfügung? Über welche Kompetenzen verfügt diese Crew? Und bestehen Serviceverträge zu Lieferanten?

Wie gut sind wir?
Wenn Sie wissen wollen, wie gut Ihr Unternehmen im  Service aufgestellt ist – dann nutzen Sie den Quick-Check von insinno. Sie finden ihn auf der Website des Unternehmens
www.insinno.de

Oftmals stellt sich aber schon die interne Meldung von Servicebedarfen als Herausforderung dar. Denn dabei soll vermieden werden, dass neben der Beschreibung des eigentlichen Problems weitere Daten der Anlage manuell aufgenommen werden müssen. Optimal ist es, wenn gleich vor Ort aus einer vordefinierten Auswahl an Teilen und Verbrauchsmaterialien gewählt und geordert werden kann.

Zudem ist zu klären, wo diese Anfragen gesammelt, kanalisiert und intern oder extern beauftragt werden und wie die auflaufenden Daten analysiert und ausgewertet werden.

Gleich einem ersten Reflex wird dann häufig auf komplexe Ticketsysteme oder spezielle Apps zurückgegriffen. Praktikabel ist diese Herangehensweise jedoch selten. Zwar sind Smartphones

insinno Instandhaltungsstrategie

Zeitgemäße Lösungen wie die von insinno ermöglichen beträchtliche Steigerungen der Anlagenverfügbarkeit: Ein Servicetechniker ruft mittels QR-Code Reader Geräteinformationen ab. – Bild: insinno – digital innovations.now.

immer und überall zur Hand, wenn jedoch für jede Anlage zuerst eine neue App geladen werden muss, geht schnell viel Zeit verloren.

Um dieses Hindernis zu eliminieren, hat insinno eine Lösung entwickelt, bei der mit jedem Smartphone unter Nutzung eines handelsüblichen, meist schon vorinstallierten QR-Readers ein Service-Request mit Foto abgesetzt werden kann. Es lassen sich auch Dokumentationen, Bedienungsanleitungen und Einstellanweisungen einsehen, und es ist möglich, direkt den Bedarf an Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien zu erfassen. Unabhängig davon, welche Instandhaltungsstrategie gewählt wird, ermöglicht so bereits der Einsatz von wenig komplexen, aber zeitgemäßen Lösungen eine beträchtliche Steigerung der Verfügbarkeit der Produktionsanlagen.

Kontakt: insinno – digital innovations.now.
Tel.: 6221 3929170
Mobile: 0 176 83026213
Email: info@insinno.de
www.insinno.de