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Das Risiko von (zu viel) technischem Wissen

Christian Jansen am 12.03.2018 um 00:01 Uhr

Wissen ist wichtig für ein Unternehmen und das ist nichts Neues. Innerhalb vieler Instandhaltungsabteilungen liegt der Fokus daher auf dem Erweitern und Bewahren des Wissens der Mitarbeiter. Das Wissen der Mitarbeiter wird meistens durch Trainings und Fortbildungen erweitert, damit diese sich während ihres Arbeitslebens bestmöglich weiterentwickeln können.

construction worker with a tool belt and book

Das Trainieren und Ausbilden von Ihren Technikern ist auch mit Risiken verbunden. – Bild: iStock

Über je mehr Wissen Ihre Mitarbeiter verfügen, desto besser können Sie Störungen beseitigen und bestimmte Instandhaltungsmethoden anwenden.

Gerade dort, wo der Begriff ‘Wissen’ als wichtiger Bestandteil eines Unternehmens angesehen wird, scheint die Aussage ‘immer alles beisammen haben’ weniger selbstverständlich zu werden. Und je mehr Wissen es im Hause gibt, desto mehr Wissen kann auch verloren gehen.

Wissen und der Ruhestand

Das Trainieren und Ausbilden von Ihren Technikern ist auch mit Risiken verbunden. Vielleicht haben Sie noch nie darüber nachgedacht, was passiert, wenn zeitnah das besondere Wissen wegfällt? Wie geht es in Ihrem Unternehmen weiter, wenn wichtige langjährige Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand gehen?

Um Wissensverlust vorzubeugen ist es wichtig, früh mit der Erfassung und Digitalisierung von Informationen zu beginnen. Das können z. B. Informationen über Anlagen oder Maschinen selbst (inklusive aller wichtigen Spezifikationen und Besonderheiten) sein, oder korrekte Informationen über Störungen und Ursachen, die schon mal vorgekommen sind.

Möchten Sie mehr über das Sichern und den Austausch von Wissen erfahren? Dann laden Sie kostenlos das E-Book ‘Wie viel Wissen geht bei Ihnen in Rente?’ herunter.

 

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