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Der Prediger Salomo, so wissen zumindest die Bibelfesten unter uns, war nicht gerade ein Optimist „… und geschiehet nichts Neues unter der Sonne Geschiehet auch etwas, davon man sagen möchte: Siehe, das ist neu? Denn es ist zuvor auch geschehen in vorigen Zeiten, die vor uns gewesen sind “ Diese Erkenntnis bedeutet für ihn wohl, dass es sich eigentlich nicht lohnt, nach Verbesserungen zu streben Ist das aber wirklich eine Lebenseinstellung, die einem seit Jahrtausenden als sehr weise bekanntem Manne ansteht? Kann ein solcher Pessimismus überhaupt weise oder wenigstens konstruktiv sein? Der Prediger Salomo, so wissen zumindest die Bibelfesten unter uns, war nicht gerade ein Optimist. „… und geschiehet nichts Neues unter der Sonne. Geschiehet auch etwas, davon man sagen möchte: Siehe, das ist neu? Denn es ist zuvor auch geschehen in vorigen Zeiten, die vor uns gewesen sind.“ Diese Erkenntnis bedeutet für ihn wohl, dass es sich eigentlich nicht lohnt, nach Verbesserungen zu streben. Ist das aber wirklich eine Lebenseinstellung, die einem seit Jahrtausenden als sehr weise bekanntem Manne ansteht? Kann ein solcher Pessimismus überhaupt weise oder wenigstens konstruktiv sein?

Stimmt vielleicht sogar die Erkenntnis des Dramatikers Heiner Müller aus dem späten 20. Jahrhundert „Optimismus ist Mangel an Information“?
Das würde schließlich ich nichts anderes bedeuten, als dass es sich nicht nur nicht lohnt, nach Ursachen für Probleme zu suchen. Im Gegenteil, ein solches Streben mit dem damit verbundenen Erkenntnisgewinn würde sogar den letzten Optimismus austilgen.
Nun können – Gott sei Dank – die Erkenntnisse und Meinungen von Dichtern oder Weisen aus dem Morgenland für uns Ingenieure nicht der Weisheit letzten Schluss bedeuten. Ingenieur zu sein heißt schließlich a priori, Probleme nicht nur zu analysieren, sondern sie vor allem zu lösen. Das begann irgendwann mit der Herstellung des ersten Faustkeils, setzte sich über Erfindungen wie die archimedische Schraube oder die Dampfmaschine fort – und ein Ende ist nicht abzusehen.

Ein solches „Ende der Geschichte“ ist auch schon deshalb nicht erreichbar, weil jede technische Lösung wieder neue Probleme schafft. So war der erste Faustkeil sicherlich von der Warte des Arbeitsschutzes gesehen, bedenklich. Die archimedische Schraube zu bedienen, bedeutete für die dazu eingeteilten Sklaven und Pferde nicht unbedingt leichtere Arbeit, als Wasser zu schöpfen oder Sand zu schippen. Die Dampfmaschine sorgte für Umweltprobleme wie die „Black Lands“ im damals sprichwörtlich unwohnlichen England der „Manchester-Periode“.
Auch heute ärgern wir uns mit einer ganzen Reihe von unangenehmen Auswirkungen der Technik herum – von der Klimaerwärmung bis zur Arbeitslosigkeit durch umfassende Automatisierung, vom Rohstoffmangel bis zur Fettleibigkeit eines großen Teils unserer begeistert autofahrenden Mitmenschen. „Technikgläubigkeit“ ist mithin inzwischen zu einem abwertenden Begriff geworden. Zu recht? In letzter Konsequenz ganz sicher nicht!

Technik hat unser Leben in den vergangenen 10.000 Jahren stark verändert. Das geschah mit atemberaubender Geschwindigkeit, vor allem aber unter immenser Beschleunigung. Nach 5.000 Jahren beschaulicher Entwicklung der Zivilisation nach der letzten Eiszeit wurde plötzlich das Rad erfunden, dann die Landwirtschaft und die Nutzung von Hausstieren als Kraft- und Nahrungsquelle. Danach ging es Schlag auf Schlag weiter: Dampfantrieb und Verbrennungsmotor traten ins Leben der Menschen, ebenso Konserven und Kunststoffe, Flugzeuge oder die Möglichkeit, am Sonntagnachmittag mit der Schwiegermutter zu telefonieren. Das verbesserte, trotz aller der mit diesen und allen anderen Erfindungen verbundenen Problemen und Nebenwirkungen, unsere Lebensumstände in Riesenschritten.

Dabei zeigte sich allerdings auch, dass die Probleme und Nebenwirkungen ebenfalls ein recht zügiges Entwicklungstempo vorlegten. So kam es vor, dass Räder brachen, Motoren überhitzten oder sogar Flugzeuge abstürzten. Es wurde recht bald klar, dass der geniale, erfinderischen und himmelsstürmenden Techniker einer Ergänzung bedurfte. Diese Experte sollte die Probleme schnell erkennen, möglichst noch vor Eintritt eines großen Schadens beheben – und dann dem Erfinder zurückmelden, was unbedingt verbessert werden muss.

Die Erschaffung des Instandhalters

Kurz, es erscholl sehr bald der Ruf nach einem Instandhalter. Der musste allerdings etwas anders gestrickt sein als sein genialischer und innovativer Kollege, der Konstrukteur und Betreiber der neuen Technik. Dieser Instandhalter sollte die ewig gleichen Probleme studieren, die beim Betrieb auftreten, ihre Auswirkungen abmildern oder Veränderungen anregen, um Wiederholungen zu vermeiden. Dabei musste er aber, trotz all der ständig eintreffenden neuen Informationen, seinen Optimismus erhalten und stärken. Mit dieser Jobbeschreibung starteten unsere ersten Kollegen – und sie gilt noch heute für uns.

Wer sich in den Kreis der Instandhalter einreiht, für den gibt es damit eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte zuerst: Salomon hatte insofern recht, dass ähnliche Probleme, und sei es in anderem Gewand, immer wieder auftreten werden. Und die gute? Ganz einfach: Auch die Mittel und Werkzeuge, um diese Problem zu lösen, werden immer besser und ausgefeilter. Dabei gilt ebenfalls die Erkenntnis der beschleunigten Entwicklung: Eine Brechstange hat mit einem hydraulische Schraubenlöser ebenso viel oder wenig gemeinsam wie mittelalterliche Wagenschmiere mit einem Hochleistungsschmierstoff.

Was nun aber die Informationsversorgung betrifft, so fand nicht weniger als eine Revolution statt. Nach dem Grundsatz der beschleunigten Entwicklung begann die moderne Informationsverarbeitung in der Instandhaltung parallel zum Einzug des Computers in Wirtschaft und Industrie. Das fand so etwa in den 1960er Jahren statt. Damals gab es – wer kann sich das heute noch vorstellen – nicht einmal Handys oder Internet. Im Fernsehen lief „Star Trek – Raumschiff Enterprise“ als eine Option für den Zuschauer, der unter zwei Kanälen und ein paar regionalen dritten Programmen wählen konnte. Das Telefon hatte ein Wählscheibe, und der Instandhalter besaß einen Notizblock.

Schon an diesen „Kleinigkeiten“ lässt sich erkennen, wie rasch die Entwicklung in der Informationsverarbeitung in den vergangenen 40 Jahren voran schritt. Wie aber sah es in den anderen Bereichen der Instandhaltung aus? Bei den Werkzeugen, Prüfmitteln, Schmiermitteln – und im Management? Erfreulicherweise lassen sich heute viele dieser Fragen beantworten. Im Jahr 1972 nämlich führte die beginnende „Informationsrevolution“ auch zur Gründung einer eigenen Fachzeitschrift für die Instandhalter, nämlich der „Instandhaltung“. In den Archiven des verlag moderne industrie sind die bisher erschienen 40 Jahresbände verfügbar – und ihre Lektüre erlaubt interessante Rückblicke. Allerdings, so viel sei gleich voraus geschickt: Der Salomon-Effekt ist beim Lesen dieser historischen Dokumente stets gegenwärtig. Eine Kostprobe gefällig?

Die erste Ausgabe der „Zeitschrift für Pflege, Inspektion und Instandsetzung“ erschien noch vor der DIN 31051.

„Auf allen technischen Gebieten haben die Leser mehr Zeitschriften zur Verfügung als Zeit, diese zu lesen. Nur auf dem Gebiet der Instandhaltung ist alles anders – in den Betrieben und in den Verlagen. Man empfindet dieses Anhängsel der Produktion bestenfalls als notwendiges Übel, an dem seit eh und je gespart wird. Keine unserer Ingenieurschulen vermittelt den angehenden Betriebsleitern irgendwelche Vorstellungen von den Milliarden, die jährlich für die Anlageninstandhaltung ausgegeben werden. Hunderttausende Handwerker und zehntausende Instandhaltungsingenieure plagen sich, Anlagen und Maschinen instandzuhalten, die andere Leute ohne ihr Zutun konstruiert, ausgewählt und eingekauft haben.“
Das klingt bekannt – nicht wahr? Zwar gelten diese Aussagen heute nicht mehr so umfassend wie damals, im Herbst 1972, als sie zu Papier gebracht wurden: Im ersten Editorial der
neuen Fachzeitschrift „Instandhaltung – Zeitschrift für Pflege, Inspektion und Instandsetzung“. Damals war konkret von 30 Milliarden DM Umsatz, von 400.000 Handwerkern und 10.000 Ingenieuren die Rede. Die heute relevanten Zahlen liegen in ganz anderen Größenordnungen – sind aber noch stärker umstritten als die Angaben damals, 1972. Dabei stellt sich auch die Frage, aus welcher Quelle mein Kollege vor 40 Jahren wohl schöpfte. Der Streit um die „genaue Zahl“ des Umsatzes der Instandhaltung hält jedenfalls bis heute an. Soviel erst einmal zum Thema „Informationsrevolution“.
Übrigens gibt es auch bis heute nur eine einzige Fachzeitschrift, die sich ausschließlich mit der Instandhaltung beschäftigt. Damit sind die Jahresbände tatsächlich eine „Chronik der Ereignisse und Entwicklungen“.

Die Meilensteine der Entwicklung einer Branche

Bei einem Rückblick über die vergangenen 40 Jahre wird klar, dass es wenige einschneidende Ereignisse gab, dafür aber viele sehr wichtige und nachhaltige evolutionäre Entwicklungen. Zu den wichtigen Ereignissen zählt sicher die Gründung des DKIN deutsches Komitee für Instandhaltung, die in den Ausgaben der „Instandhaltung“ der 1970er Jahren als eine historische Zäsur gefeiert wurde. Es folgten dann die Gründung der GFIN Gesellschaft für Instandhaltung und später des Fachausschusses Instandhaltung im VDI, des FVI Forum Vision Instandhaltung und des Fokus-Instandhaltung sowie des WVIS Wirtschaftsverband Industrieservice. Die Zielsetzungen all dieser Körperschaften blieben etwa die gleichen wie die, mit denen das DKIN 1970 an den Start ging: Die fachliche Förderung von Theorie und Praxis der Instandhaltung von Gebäuden, Anlagen und Arbeitsmitteln sowie die fachliche Förderung der Erforschung wissenschaftlicher Grundlagen der Instandhaltung, Vertretung der Belange der Instandhaltung gegenüber Institutionen im In- und Ausland. Das bedeutet damals für das DKIN die Mitgliedschaft im Europäischen Dachverband EFNMS, die dann später die GFIN übernahm.

Der evolutionäre Prozess, den das DKIN angestoßen hatte, führte wiederum zu einem wichtigen Ereignis: Der Inkraftsetzung der DIN 31051 im Jahre 1974. Die Bedeutung dieser Norm für die Instandhaltung in Deutschland ist schwer zu überschätzen: Sie schuf ein einheitliches System von Begriffen, das es ermöglichte, Instandhaltung branchenübergreifend zu beschreiben. Das bedeutete nicht mehr und nicht weniger als die Basis für die weiteren Prozesse der Verständigung und Abstimmung innerhalb der Unternehmen und später auch zwischen Herstellern, Betreibern und Dienstleistern.

Das DKIN löste sich 2011 auf. Die EFNMS besteht noch – auch wenn nicht mehr allzu viel von ihr zu hören ist. Der „große Wurf“ aber, die Normung in Europa, steht immer noch aus.
Sicherlich sind die heute damit verbundenen Aufgaben schwerer zu lösen als die 2001 bei der Erarbeitung der EN 13306 anstehenden, allein schon wegen des wesentlich komplexeren technischen Umfeldes. Aber wenigstens haben wir heute mehr Köche, die an diesem Brei kochen, als damals. Das ist doch sicherlich sehr nützlich, oder? Warten wir also geduldig auf das nächste Ereignis in diesem Bereich, die Veröffentlichung der IS0 55000. Für 2014 avisiert, bedeutet sie wohl die offizielle Einführung des Begriffes Asset Management in den deutschen Sprachgebrauch – und damit die Startmarkierung eines weiteren evolutionären Prozesses, der Bedeutung und Aufgaben der Instandhaltung grundsätzlich verändert.

Dieser Prozess dürfte wesentlich schneller verlaufen als die Entwicklung der Instandhaltung in den vergangenen 40 Jahren. Für diese Annahme gibt es eine Reihe von guten Gründen. Einer davon ist das Wachstum der Instandhaltungswirtschaft selbst, die heute in Deutschland ein geschätztes – und nach wie vor umstrittenes – Volumen von 112 Mrd. € allein für industrielle Ausrüstungen mit 515.000 Mitarbeitern umsetzt.

Die Diskrepanz zwischen dem immens gestiegenen Umsatz und der nicht allzu höheren Anzahl der Mitarbeiter zeigt, dass hier ein gewaltiger Rationalisierungsprozess stattgefunden hat. Dieser beruht auf schnellen Fortschritten sowohl in der Technik, als auch im Management der Instandhaltung.
Der Beitrag der Technik wurde dabei zum überwiegenden Teil in der Informationstechnologie erbracht – in diesen 40 Jahren fand schließlich nicht mehr und nicht weniger als die die Computer-Revolution statt. Die immer weiter perfektionierte Datenverarbeitung sorgte für immense Verbesserungen der bereits verfügbaren Technologien. So kamen etwa für die Inspektion durch neue, stark verbesserter Thermokameras oder intelligente Sensoren auf den Markt. Derartiges gab es zwar – auch da hat Salomo recht – bereits vor mehr als vierzig Jahren. Die die immens verbesserte Informationsverabeitung führte dabei aber zu ganz neuen Qualitäten.

Diese Entwicklungen ermöglichten es schließlich auch, neue Managementstrategien und -tools in der Instandhaltung einzusetzen. Das betrifft etwa die verstärkte Anwendung der Risikobasierten Instandhaltung. Diese Strategien entstehen auf der Grundlage umfassender Risikoanalysen des gesamten Wertschöpfungsprozesses.
In den vergangenen vierzig Jahren haben wir vor allem von der sprunghaften Entwicklung der Informationstechnik profitiert. Da aber der Optimismus bei der Bereitstellung neuer und umfangreicher Informationen keineswegs verloren ging, hatte der Dramatiker Müller offensichtlich unrecht. Und das ist auch gut so! In diesen nicht einfachen Zeiten brauchen wir neben einer gewissen Abgeklärtheit auch begründeten Optimismus.

Und wie geht es nun weiter? Instandhaltungsstrategien werden in Zukunft offensichtlich im Rahmen einer neuen Betrachtungsweise in Strategien des Enterprise Asset Managements einmünden. Hier geht es dann nicht mehr nur um die Betriebsphase von Produktionsanlagen gehen, wie sie in der DIN 31051 beschrieben ist. Enterprise Asset Management bedeutet die umfassende Betrachtung aller Anlagen und ihrer Infrastrukturen über den gesamten Lebenszyklus.
Im Laufe dieser Entwicklung werden vor allem auch völlig neue Werkzeuge der Informationsverabeitung bereitgestellt werden. Die Instandhaltung der Zukunft liegt dann im „Enterprise Asset Management 4.0“.

Ingo Busch, Chefredakteur

Kontakt:
Redaktion des Fachmagazins Instandhaltung
Tel.: 08191 125 376
Email: ingo.busch@mi-verlag.de

Instandhaltung, Enterprise Asset Management und Industrie 4.0

Instandhaltung im Asset Management
Durch das Internet getrieben, wachsen reale und virtuelle Welt immer weiter zu einem „Internet der Dinge“ zusammen. Das Bundeswirtschaftministerium und das Bundesministerien für Bildung und Forschung fördern dazu ein Zukunftsprojekt mit der Bezeichnung „Industrie 4.0“. Hier geht es um nicht weniger, als die deutsche Industrie fit zu machen für die vierte industrielle Revolution.
Diese Revolution wird auch in der Instandhaltung zu grundlegenden Veränderungen führen. Drei eng miteinander verwobene Trends bestimmen hier in den nächsten Jahren Richtung und Tempo der Entwicklung, und alle drei ergeben sich aus der weiterhin ungemein dynamischen Entwicklung der Informationstechnologien:

  • Wissensmanagement und Ausbildung: Irgendwann werden Informationen zu Wissen. Diese gilt es dann zu erhalten und weiter zu vermitteln. Für den Instandhalter bedeutet das im ersten Schritt meist den Wissensaustausch mit dem Hersteller mithilfe der Anlagendokumentation. Weitere Schritte sind dann deren Pflege, möglichst mit weitgehender Übernahme von Erfahrungen der Mitarbeiter. Schließlich muss dieses Wissen, das sowohl aus Dokumentationen, als auch in Erfahrungen besteht, weiter vermittelt werden. Neben der innerbetrieblichen Aus- und Weiterbildung gehört dazu auch die Schaffung neuer, stärker spezialisierter Ausbildungsgänge. Das betrifft insbesondere die Ausbildung von Technikern und praxisorientierten Ingenieuren.
  • Informationserfassung und -verarbeitung: Autonome Sensoren, weitere Miniaturisierung der Sensortechnik, vereinfachte Anbindung an die Prozessleittechnik – all das erhöht das Datenaufkommen für den Instandhalter. Alle diese Informationen müssen aber nicht nur gewonnen, sondern auch verdichtet, gespeichert und ausgewertet werden. Dazu stehen moderne Datenbank – und Dokumentationssysteme, die mit speziellen Analyse- und Simulationsalgorithmen arbeiten.
  • Kommunikation: Mobile Instandhaltung vom RFID bis zur Satellitenübertragung von Zustandswerten für die Fernwartung verändern die Informationsflüsse in der Instandhaltung grundlegend. Das beginnt bereits bei der Anlagenkennzeichnung vor Ort, setzt sich fort über die Mobile Instandhaltung mithilfe von tragbarer Computertechnik und endet – bisher – bei Einrichtungen zum Dialog mit Helpdesk oder Experten des Herstellers. In Zukunft aber werden auch Virtualreality oder Augmented Reality dem Instandhalter vertraute Welten sein.