Instandhalter am Tablet

Asset-Management ist in der Instandhaltung ein Bindeglied zwischen den Bereichen Qualitätsverbesserung, Kostenkontrolle, Laufzeitmanagement sowie der Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen. - Bild: iStock

| von Oliver Kaiser, Ultimo Software Solutions

Mehr zum Thema Enterprise-Asset-Management erfahren Sie auf der maintenance Dortmund am 12.-13. Februar 2020.
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Das Management der meisten Unternehmen beschäftigt sich schon seit Jahren mit Instandhaltungsmanagement und -systemen, um beispielsweise Qualitätsverbesserungen, Kostenkontrolle, längere Laufzeiten und längere Lebensdauer der Anlagen sowie die Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen zu implementieren.
Aber wie kann sichergestellt werden, dass alles in die gleiche Richtung weist? Die Informationstechnologie spielt dabei eine wichtige Rolle und Asset-Management als System ist dabei das Bindeglied.

Was sind Assets?

Die direkte Übersetzung von "Asset" aus dem Englischen lautet "Vermögenswert".
Ein Vermögenswert kann zum Beispiel ein Produktionsmittel, LKW, Büromöbel, Laptop oder Gebäude sein. Fasst man diese Begriffe zusammen, entsteht daraus "Vermögenswerte-Verwaltung".
Assets können im Allgemeinen folgendermaßen definiert werden: "Ein Asset ist ein Element, eine Sache oder eine Entität, das/die einen tatsächlichen oder potenziellen Wert für ein Unternehmen hat."
Diese Definition wird in mehreren Unternehmen in verschiedenen Sektoren verwendet und ist daher bewusst weiter gefasst als nur die physischen Vermögenswerte, wie beispielsweise Anlagen.

Asset-Management im Gleichgewicht

Traditionelles Asset-Management kann wie folgt beschrieben werden: "Asset-Management ist die effektive Verwaltung von Vermögenswerten innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Dabei werden Leistung, Risiken und Kosten über die gesamte Lebensdauer hinweg erfasst und es wird ein perfektes Gleichgewicht zwischen diesen drei Säulen gefunden. Das Ziel ist die Umsetzung des strategischen Plans des Unternehmens."

Am 12. und 13. Februar 2020 versammelt sich die gesamte Instandhaltungsbranche auf der maintenance Dortmund - der Leitmesse für industrielle Instandhaltung in Deutschland.

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Der springende Punkt ist, dass die maximale Rendite zwischen der gewünschten Leistung, den Kosten für die Sicherstellung und der Kontrolle der Risiken angestrebt wird. Kurz gesagt: Leistung, Kosten und Risiken während der Betriebsphase eines Assets im Gleichgewicht zu halten.

Grafik die drei Säulen des Asset-Management
Ziel beim Asset-Management ist es, Leistung, Kosten und Risiken im Gleichgewicht zu halten. - Bild: Ultimo Software Solutions

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Von Enterprise-Asset-Management-Software profitieren

Die Theorie ist klar und klingt einfach. Aber wie funktioniert das in der Praxis bei der Instandhaltung? Welche Tools  und Software bieten  sich dafür an? In erster Linie kommt dafür ein Enterprise-Asset-Management-System, kurz EAM, in Frage.
Mit einer Enterprise-Asset-Management-Software lassen sich Assets in einem System verwalten.
Ein EAM trägt dazu bei, die Ziele des Managements eines Unternehmens in Entscheidungen in Zusammenhang mit Vermögenswerten und Stakeholdern umzusetzen.

Asset-Management in der Instandhaltung
Der Einsatz von Informationsmanagement unterstützt das Unternehmen bei seiner Entscheidungsfindung. - Bild: shutterstock

Dies setzt Wissen voraus, das auf konkreten und aktuellen Informationen basiert. Ein Beispiel hierfür ist die Entscheidung zwischen Erneuerung oder Reparatur – ein wichtiges Thema im Instandhaltungsmanagement bei der Kostenkontrolle und Verlängerung der Lebensdauer einer Anlage.
Ein weiteres Beispiel ist der Prozess der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und hier speziell die Einschätzung der Risiken, die ein bestimmtes Betriebsmittel für das Betriebsergebnis verursacht.
Dabei bietet der Einsatz von Informations- und Instandhaltungsmanagement umfassende Möglichkeiten zur Unterstützung bei der Entscheidungsfindung im Management.

Technische Informationen im EAM sind der Schlüssel

Wenn Assets in einem EAM-System verwaltet werden, lassen sie sich miteinander verknüpfen. Dabei ist die Flexibilität der Software wichtig, sodass sie optimal zu den Benutzern passt.
Ein besseres Benutzererlebnis bietet genauere Informationen, beispielsweise bei der Instandhaltung und Wartung von Anlagen. Wichtig ist hier auch die einfache Integration in andere Systeme.
Die so gewonnene Übersicht ermöglicht dem Management eine frühere Reaktion und bessere strategische Entscheidungen.

Mehr zum Thema Enterprise-Asset-Management erfahren Sie auf der maintenance Dortmund am 12.-13. Februar 2020.
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Ein Expertenbeitrag im Auftrag der maintenance Dortmund.

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